Sankt Pölten (OTS) – „Mit der weiteren Schlechterstellung der
sogenannten Gastpatienten
fährt Wien eine de facto Zwei-Klassen-Medizin für Österreicher hoch:
Nämlich Wiener und Rest-Österreicher“, warnt FPÖ Niederösterreich
Gesundheitssprecher LAbg. Richard Punz und sieht eine klare,
politische Grenzüberschreitung.
„9.000 Euro Sozialhilfe für eine Migrantenfamilie, die noch nie
einen Cent ins Sozialsystem eingezahlt hat, ist im roten Wien kein
Problem, aber unsere niederösterreichischen Patienten, die in Wien
arbeiten, brav Steuern und Sozialversicherung zahlen, werden
hochkantig aus den Spitälern geschmissen. Das ist die SPÖ-Politik –
migrantenfreundlich, aber österreichfeindlich. Ein Verrat an den
eigenen Landsleuten“, so Punz.
„Dass nun auch sieben Wiener Ordensspitäler sprichwörtlich das
Messer angesetzt wurde, ist ein neuer Tiefpunkt. Nur die Wiener
Vorgehensweise ist einfach rechtswidrig“, stellt Richard Punz klar.
Einmal mehr pocht LAbg. Punz auf die Einhaltung der aktuell
gültigen und von SPÖ-Bürgermeister Ludwig unterzeichneten Art.-15a-
Vereinbarung: „Zuerst eine Vereinbarung unterzeichnen und Gelder
kassieren, dann aber die dafür vorgesehene Gegenleistung nicht
erbringen zu wollen, ist nicht akzeptabel“, schließt Punz.