FPÖ – Pracher-Hilander: „22 Millionen Spitalsbehandlungen für Einwanderer, während Österreicher auf der Strecke bleiben, sind Skandal!“

Wien (OTS) – Schockierende Zahlen brachte die aktuelle Beantwortung
einer
parlamentarischen Anfrage der FPÖ-Nationalratsabgeordneten Mag.
Katayun Pracher-Hilander durch SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann ans
Tageslicht: Fast 22 Millionen Spitalsbehandlungen nahmen Einwanderer
in den letzten zehn Jahren in Anspruch, allein rund 500.000 davon
entfielen auf Afghanen zwischen 2022 und 2024. „Das belegt, wovor wir
Freiheitliche seit Jahren warnen: Unser Gesundheitssystem wird
systematisch von Einwanderern blockiert, während die eigene
Bevölkerung auf der Strecke bleibt. Besonders ins Auge sticht die
halbe Million an Behandlungen von Afghanen, von denen ÖVP-
Innenminister Karner seit 2022 rund 42.000 unter dem Asyldeckmantel
in unser Land gelassen hat und heute wieder die Abschiebung eines
einzigen Straftäters abfeiert. Das ist das schäbige ‚System ÖVP‘:
Offene Grenzen für illegale Einwanderer in unser Gesundheits- und
Sozialsystem, lange Wartezeiten für die Österreicher, die diesen
Wahnsinn auch noch finanzieren müssen, und bloße Abschiebe-PR-
Shows!“, übte heute FPÖ-Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun Pracher-
Hilander scharfe Kritik.

Bei genauerer Betrachtung stelle sich heraus, dass etwa im Jahr
2024 Afghanen 34.233 Behandlungen im Bereich der Labormedizin in
Anspruch genommen hätten, gefolgt von fast 26.000 Behandlungen bei
Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 445 Mal ließen sich Afghanen im
Bereich der plastischen Chirurgie behandeln. Die freiheitliche
Abgeordnete zeigte sich entsetzt über das Ausmaß der Belastung für
das heimische Gesundheitswesen: „Es ist absolut kein Wunder, wenn
Österreicher ewig auf OP-Termine warten müssen, wenn eine Flut an
Einwanderern aus aller Herren Länder, die oft noch nie einen einzigen
Cent in unser System eingezahlt haben, unser Gesundheitssystem völlig
überlastet.“ Dies sei eine direkt spürbare Folge der
verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen, die von den
Systemparteien sowie den ÖVP-Innenministern seit Jahren betrieben
werde und nun zur Schaffung einer Zwei-Klassen-Medizin geführt habe,
in der die Österreicher die Verlierer seien.

Die von der FPÖ aufgedeckten Zahlen würden die eiskalte Realität
hinter der Willkommens-Propaganda der Regierung zeigen. „Wir sprechen
hier von im Schnitt 6.000 Klinik-Besuchen pro Tag und Kosten in
Milliardenhöhe. Dieses Geld fehlt bei unseren Spitälern, bei unseren
Ärzten und vor allem bei unseren Patienten. Die Regierung nimmt
sehenden Auges den Kollaps unseres Gesundheitssystems in Kauf, nur um
die illegale Masseneinwanderung unter dem Asyldeckmantel weiter
zuzulassen“, so Pracher-Hilander, die ein sofortiges Handeln
forderte. „Diese Missstände müssen sofort beendet werden. Es braucht
einen vollständigen, sofortigen Asylstopp und eine klare Regelung,
dass medizinische Leistungen – über die Akutversorgung hinaus – nur
jenen zustehen, die in unser Solidarsystem einzahlen. Alles andere
ist Verrat an der eigenen Bevölkerung!“