Wien (OTS) – „Der Rechnungsabschluss 2025 offenbart das wahre Ausmaß
der
finanziellen Misere in Wien. Während die SPÖ die Lage schönredet,
versinkt die Stadt immer tiefer im Schuldensumpf“, kritisiert der
Wohnbausprecher der FPÖ Wien, LAbg. Michael Niegl.
Die Situation bei Wiener Wohnen stellt sich besonders dramatisch dar.
Allein im Jahr 2025 wurden dort weitere 78 Millionen Euro Schulden
angehäuft. Insgesamt belasten Verbindlichkeiten von über 3,8
Milliarden Euro das Unternehmen. Gleichzeitig wächst aber der
Sanierungsrückstau auf rund zehn Milliarden Euro an. Die Folgen sind
in zahlreichen Gemeindebauten sichtbar. „Marode Fassaden, veraltete
Fenster und jahrelang aufgeschobene Sanierungen prägen das Bild
vieler Wohnhausanlagen. Das einstige Vorzeigeprojekt der SPÖ verkommt
zunehmend zum Sanierungsfall“, warnt Niegl.
Für den freiheitlichen Wohnbausprecher ist klar: „Die rot-pinke
Stadtregierung hat Wien finanziell an die Wand gefahren und
vernachlässigt gleichzeitig die Anliegen der Gemeindebaumieter. Wien
braucht endlich einen Kurswechsel mit einer verantwortungsvollen
Finanzpolitik, konsequenten Sanierungen und einer Wohnbaupolitik, die
die Interessen der österreichischen Staatsbürger in den Mittelpunkt
stellt.“