FPÖ Neunkirchen zieht mit sieben Mandataren in den Gemeinderat ein

Neunkirchen (OTS) – „Die Neunkirchner haben uns mit fast 20 Prozent
ihr Vertrauen
geschenkt. Dieses Vertrauen ist für uns kein Freibrief, sondern ein
klarer Auftrag. Wir werden im Gemeinderat konsequent für jene Politik
eintreten, die wir vor der Wahl angekündigt haben: ehrlich, direkt
und ausschließlich den Bürgern verpflichtet“, stellt FPÖ Neunkirchen
Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler klar und sieht die FPÖ
Neunkirchen mit sieben Mandataren im Gemeinderat in der Pflicht:
„Mehr Kontrolle, mehr Bürgernähe und ein politischer Neustart für
Neunkirchen.“

„In der Politik gibt es nur einen Chef, und das ist die
Bevölkerung. Jeder Beschluss muss den Menschen in Neunkirchen dienen.
Es gibt kein Gemeindegeld, es gibt nur das Geld der Steuerzahler“,
betont Fiedler und stellt die Anliegen der Bevölkerung in den
Mittelpunkt.

Die FPÖ Neunkirchen mit Helmut Fiedler, Wilhelm Haberbichler,
Roland Mitteregger, Bernd Trenk, Michaela Hofer, Peter Leber und
Dijana Bobek kündigt an, sich im Gemeinderat besonders für
Transparenz, Kontrolle der Finanzen, Entlastung der Bürger sowie
Einsparungen im politischen System und in aufgeblähten Strukturen
einzusetzen. Gespart werden dürfe nicht bei Familien, Pensionisten,
Vereinen oder der Sicherheit, sondern dort, wo Politik und Verwaltung
zu teuer geworden seien.

„Wir werden nicht zusehen, wenn Belastungen auf die Bevölkerung
abgewälzt werden. Unser Auftrag ist klar: Wir wollen Ordnung
schaffen, Missstände offen ansprechen und Neunkirchen wieder auf Kurs
bringen. Wir werden dem System weiterhin genau auf die Finger schauen
und Missstände schonungslos aufzeigen“, kündigt Fiedler an.

Zugleich stellt Fiedler klar, dass die freiheitlichen
Gemeinderäte als Team auftreten werden: bodenständig, erreichbar und
mit klarem Kurs. „Wir haben vor der Wahl gesagt, dass wir anders
Politik machen wollen. Jetzt werden wir genau daran gemessen. Unser
Versprechen gilt: Wir bleiben bei den Menschen, hören zu und arbeiten
für Neunkirchen. Auf Punkt und Beistrich“, so Fiedler abschließend.