Wien (OTS) – „SPÖ-Sozialstadtrat Hacker kann nur eines: die Schuld
auf andere
abschieben. Nie ist er selbst für etwas verantwortlich, immer sucht
er den Sündenbock bei anderen Institutionen. Hacker ist unfähig und
darf nicht mehr länger im Amt bleiben. Daher fordere ich die Wiener
ÖVP auf, endlich den von der FPÖ initiierten Misstrauensantrag gegen
Hacker zu unterstützen“, reagiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat
Dominik Nepp auf die jüngste Debatte rund um die Deutschkurse des
ÖIF.
Anstatt endlich die eigenen Versäumnisse einzugestehen, fordert
Hacker noch mehr Steuermillionen für Kurse, die in Wahrheit von
Integrationsverweigerung, hohen Abbruchraten und Gewaltvorfällen
geprägt sind. „Dieses Fass ohne Boden belastet die Steuerzahler
massiv, bringt aber keine Ergebnisse“, so Nepp.
Heftige Kritik übt Nepp an SPÖ-Bürgermeister Ludwig. „Mit seiner
Willkommenspolitik und horrenden Mindestsicherungszahlungen lockt
Ludwig zahlreiche Asylanten an, die jede Integration verweigern.
Währenddessen werden die eigenen Familien im Stich gelassen.“
Für die FPÖ ist klar: „Wer sich weigert, Deutsch zu lernen oder
sich an unsere Regeln zu halten, darf nicht auch noch mit Steuergeld
belohnt werden“, stellt Nepp klar.