Wien (OTS) – „Wenn SPÖ-Bürgermeister Ludwig ein Budgetdefizit von 2,8
Milliarden
Euro allein im Jahr 2025 auch noch als Erfolg verkauft, dann ist das
finanzpolitischer Wahnsinn“, kritisierte heute Wiens FPÖ-Chef
Stadtrat Dominik Nepp. „Das ist kein Sanierungskurs, sondern ein
klassischer Taschenspielertrick – und die Rechnung zahlen am Ende die
fleißigen Wiener.“
„Tatsächlich wird sich der Schuldenstand der Stadt Wien bis 2030
auf rund 28 Milliarden Euro nahezu verdoppeln. Dieses gewaltige
Budgetloch wird mit immer neuen Abgaben, Gebühren und Belastungen für
die arbeitende Bevölkerung gestopft“, so Nepp weiter.
Die Leidtragenden dieser Politik seien jene, „die tagtäglich
aufstehen, arbeiten, Steuern zahlen und dieses System überhaupt
finanzieren“. Ebenso treffe es Pensionisten, „die ein Leben lang hart
gearbeitet haben und sich nun mit immer höheren Abgaben, Gebühren und
Preissteigerungen konfrontiert sehen“, sowie unschuldig in Not
geratene österreichische Staatsbürger, die immer öfter auf der
Strecke blieben.
„Das Belastungspaket der Ludwig-SPÖ ist unsozial,
verantwortungslos und nichts anderes als eine reine Geldeintreiberei
zur Finanzierung einer völlig aus dem Ruder gelaufenen
Willkommenspolitik“, stellte Nepp klar.
Wien brauche dringend einen Kurswechsel. „Eine Politik für
Leistung, Fairness und soziale Gerechtigkeit wird es in Wien nur mit
der FPÖ geben“, betonte Nepp abschließend. (Schluss)