FPÖ-Murlasits/FPÖ-Fiedler: „Kein Fake-Budget und kein Wähler-Verrat mit der FPÖ“

Neunkirchen (OTS) – „Es ist der größte Verrat am Wähler, den nicht
nur Neunkirchen,
sondern ganz NÖ je gesehen hat. Die ÖVP Neunkirchen hat die Wähler
belogen und das Finanzdesaster verschwiegen, hat die FPÖ bei den
Koalitionsverhandlungen über die Lage im Unklaren gelassen, will
jetzt das Ganze auf die Menschen abwälzen und die Bürger zur Kassa
bitten. Man schreckt dabei nicht einmal zurück, falsche-nicht
haltbare Zahlen zu beschließen. Dafür gibt die FPÖ ihren Namen nicht
her. Die FPÖ hält Wort und steht an der Seite der Neunkirchner“,
stellte FPÖ Niederösterreich Landesparteisekretär Alexander Murlasits
am Montagnachmittag im Rahmen einer Pressekonferenz in Neunkirchen
klar.

Laut Aufsichtsbehörden muss die Stadt Neunkirchen das Budget
konsolidieren, das ist auch eine klare Forderung der Freiheitlichen
Partei. „Man muss nur in die Nachbarstadt Wiener Neustadt, wo die FPÖ
mit ihrem Koalitionspartner schon einmal gezeigt hat, wie so etwas
funktionieren kann ohne die Bevölkerung zu treffen, blicken. In
Neunkirchen will die ÖVP heute hingegen die Gebühren massiv erhöhen,
einen Kahlschlag bei Vereinen und den Abverkauf von Familiensilber
vornehmen, jedoch gleichzeitig 39 neue Mitarbeiter einstellen. Unterm
Strich bleibt eine Belastung für die Bevölkerung, ein Anschlag aufs
Vereinswesen und die Feuerwehr und das, ohne das Budget zu sanieren“,
erläuterte der freiheitliche Landesparteisekretär.

„Wir haben im Gemeinderatswahlkampf versprochen: Mehr Bürger,
weniger Meister, und für uns stehen die Menschen an erster Stelle.
Wir sind nicht bereit, rechtlich nicht haltbare Beschlüsse zu Lasten
der Neunkirchener zu machen. Wir verraten die Wähler nicht und ziehen
ihnen das letzte Geld aus der Tasche, wir sind nicht bereit diesen
Irrsinn auch nur im Entferntesten mitzutragen“, stellte Murlasits
unmissverständlich klar.

Der Neunkirchner LAbg. Helmut Fiedler: „Die ÖVP hat versucht, die
FPÖ zu kaufen. Nachdem das mit der gesamten Partei nicht gelungen
ist, wollte man einen Teil unserer Mandatare kaufen. Aber wir
Freiheitliche sind nicht käuflich, sondern dienen einzig und alleine
den Menschen und unseren Wählern, die uns ihr Vertrauen geschenkt
haben.“