FPÖ – Mölzer: „400.000 Euro für linke Modepolizei – Regierung finanziert absurde Polohemd-Studie!“

Wien (OTS) – Wie kürzlich bekannt wurde, flossen knapp 400.000 Euro
an
Steuergeldern in ein dreijähriges Forschungsprojekt an der Wiener
Akademie der bildenden Künste, das sich mit angeblich rechtsextremen
Bekleidungscodes befasste. Für den FPÖ-Kultursprecher NAbg. Wendelin
Mölzer sei dieser Vorgang ein beispielloser Skandal und ein Beweis
für die völlige Abgehobenheit der verantwortlichen Ministerien.

„Während sich hunderttausende Österreicher das tägliche Leben
kaum mehr leisten können, werfen die Dilettanten der Verlierer-
Koalition unser Steuergeld für eine linke Modepolizei beim Fenster
hinaus. 400.000 Euro für die Erforschung von Polohemden – das ist an
Realitätsverweigerung und politischer Dekadenz nicht mehr zu
überbieten! Hier wird der hart arbeitenden Bevölkerung das Geld aus
der Tasche gezogen, um die links-woken Fantasien einer völlig
entrückten Blase zu finanzieren“, kritisierte Mölzer.

In einer umfassenden parlamentarischen Anfrage an die zuständige
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner fordere die FPÖ nun lückenlose
Aufklärung über die Genehmigungskriterien und die Mittelverwendung
durch den Wissenschaftsfonds FWF. Besonders brisant sei der Umstand,
dass in der Studie alltägliche Kleidungsstücke kriminalisiert und von
der Projektleitung pauschal als „parasitär“ gebrandmarkt worden
seien.

„Das ist keine Wissenschaft, das ist reinste ideologische
Gesinnungsprüfung auf Staatskosten. Unter dem Deckmantel der
Forschung wird hier ein linkes Beschäftigungsprogramm am Leben
erhalten, das einzig und allein dem Zweck dient, normale Bürger zu
stigmatisieren und neue Feindbilder zu konstruieren. Wer heute ein
Polohemd trägt, ist für diese Herrschaften morgen offenbar schon ein
Fall für den Staatsschutz. Diese linksradikale Pseudowissenschaft ist
ein Schlag ins Gesicht jedes Steuerzahlers und schadet dem
Forschungsstandort Österreich massiv“, so der freiheitliche
Kultursprecher weiter.

Abschließend pochte Mölzer auf eine sofortige Neuausrichtung der
staatlichen Forschungsförderung. Gelder müssten künftig in
zukunftsweisende und standortrelevante Disziplinen fließen, anstatt
für weltanschauliche Projekte verschwendet zu werden. „Wir
Freiheitliche werden nicht tatenlos zusehen, wie das System diese
Vernichtung von Steuergeld weiter vorantreibt. Der FWF darf kein
Selbstbedienungsladen für den Genderwahn oder absurde Modestudien
sein. Es braucht endlich wieder Hausverstand in der
Wissenschaftsförderung – unser Land und unser Volk müssen an erster
Stelle stehen, nicht die ideologischen Steckenpferde der
Systemparteien!“