FPÖ – Mahdalik/ Stepanowsky: S80-Station „Lobau“ – SPÖ blamiert sich beim Öffi-Ausbau

Wien (OTS) – Die SPÖ-dominierte Stadtregierung entlarvt sich einmal
mehr selbst.
Während SPÖ und NEOS den Ausbau des öffentlichen Verkehrs großspurig
propagieren, blockieren sie im 22. Bezirk die Wiedereröffnung der S80
-Bahn-Station „Lobau“. Auf Initiative der FPÖ-Donaustadt wurde in der
letzten BV-Sitzung ein dahingehender Allparteienantrag einstimmig
beschlossen. Dieser spiegelt den klaren Willen der Bevölkerung wider,
doch statt zu handeln, ducken sich SPÖ-Verkehrsstadträtin Sima, SPÖ-
Verkehrsminister Hanke und die Verantwortlichen der ÖBB feig weg. „Es
ist völlig inakzeptabel, den Wunsch von weit über 10.000 Betroffenen
weiter zu ignorieren. Während SPÖ und NEOS permanent vom Ausbau des
öffentlichen Verkehrs labern, verhindern sie in der Praxis genau das.
Wasser predigen und Wein trinken ist keine Verkehrspolitik, sondern
reine Heuchelei“, kommentiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher und
Zweiter Landtagspräsident LAbg. Toni Mahdalik.

FPÖ-Donaustadt-Klubobmann Werner Stepanowsky betont, dass die
Schließungsargumente der ÖBB längst überholt seien: „Tausende
Menschen im Umfeld der Station sind schlecht an das Öffinetz
angebunden und werden damit regelrecht ins Auto gezwungen. Das
belastet nicht nur die A-23, sondern ist auch sicherheitspolitisch
verantwortungslos, da Fußgänger und Radfahrer weiterhin gefährliche
Übergänge nutzen müssen.“

„Sima ist nun dringend gefordert, sich mit Genossen Hanke ins
Einvernehmen zu setzen. Der politische Beschluss liegt am Tisch, die
Unterstützung der Bevölkerung ist da – weiteres Zuwarten wäre ein
bewusster Akt gegen die Interessen der Menschen im 22. Bezirk“,
schließen Mahdalik und Stepanowski.