Wien (OTS) – Der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ und Zweite
Landtagspräsident,
Toni Mahdalik, begrüßt die nun gestarteten Vorarbeiten für den ersten
Abschnitt der Wiener Außenringschnellstraße S1 zwischen Groß-
Enzersdorf und dem Knoten Süßenbrunn als „längst überfälligen Schritt
für eine spürbare Entlastung der Wiener Bevölkerung und insbesondere
für die Donaustadt“.
„Die Realität zeigt tagtäglich: Wiens Straßen – allen voran die
Südosttangente – sind am Limit. Staus, Ausweichverkehr durch
Wohngebiete und enorme Belastungen für Anrainer sind die Folge
jahrelanger politischer Blockaden wichtiger Infrastrukturprojekte“,
so Mahdalik.
Der FPÖ-Verkehrssprecher verweist darauf, dass insbesondere die
stark belastete Südosttangente zu den meistbefahrenen Straßen
Österreichs zählt und dringend entlastet werden muss. „Ohne
leistungsfähige Umfahrungen wird sich die Verkehrssituation in Wien
weiter zuspitzen – zum Schaden von Pendlern, Wirtschaft und Umwelt
gleichermaßen“, betont Mahdalik.
Scharfe Kritik übt Mahdalik an den jüngsten Protestaktionen gegen
das Projekt: „Eine kleine, lautstarke Minderheit versucht erneut,
wichtige Infrastruktur zu verhindern. Damit wird nicht nur die
Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wien gefährdet, sondern auch
die Mobilität hunderttausender Menschen.“