FPÖ-Landbauer: Zeit islamistische Glutnester zu löschen

St. Pölten (OTS) – „Der Bericht ist der Beleg für eine bereits
bestehende
Parallelgesellschaft, die sich immer stärker zur Gegengesellschaft
entwickelt. Das sind keine Integrationsprobleme, die man mit ein paar
Wertekursen in den Griff bekommt, das ist eine existentielle
Bedrohung für unsere Gesellschaft, die Sicherheit und Freiheit der
Österreicher. Es ist allerhöchste Zeit, islamistische Glutnester zu
löschen, bevor wir einen Flächenbrand haben“, sagt FPÖ-
Landesparteiobmann und Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo
Landbauer zum Jahresbericht der Dokumentationsstelle Politischer
Islam.

„Die Bundesregierung ist im Kampf gegen den politischen Islam
völlig planlos. Es kann doch nicht sein, dass der verlängerte Arm
islamistischer Terrororganisationen wie Hamas und Hisbollah mitten in
Österreich wütet, oder dass die Muslimbruderschaft hierzulande
Strukturen aufbaut. Wenn islamistische Radikalisierung bis tief in
unsere Schulen und Vereine hineinwirkt, dann ist das nichts anderes
als eine Kampfansage an unsere Heimat“, so Landbauer.

Die Menschen in Österreich würden diese Realität jeden Tag sehen,
während die Bundesregierung bewusst wegsieht. „2015 hat mit der
grenzenlosen Massenzuwanderung den Nährboden für diese
Gegengesellschaft gelegt. Heute stehen wir vor den Folgen dieser
verhängnisvollen Politik. Wer jetzt noch weiter beschwichtigt, spielt
mit der Sicherheit unserer Kinder“, warnt Landbauer.

Als Gegenmodell verweist Landbauer auf Niederösterreich: „Wir
Freiheitliche haben mit dem Aktionsplan gegen den politischen Islam
ein klares Konzept: Null Toleranz gegenüber Extremisten, konsequentes
Vorgehen gegen islamistische Strukturen und ein klares Bekenntnis zu
unserer Heimat und unseren Werten. Von der Bundesregierung braucht es
endlich das Verbotsgesetz gegen den politischen Islam und echte
Maßnahmen gegen ausländische Einflussnahme und Finanzierung.“