FPÖ-Landbauer: „Spätzünder Stocker soll machen, nicht nur ankündigen“

Sankt Pölten (OTS) – „So lange, wie die FPÖ ein Verbotsgesetz für den
politischen Islam
bereits fordert, so lange schaut die ÖVP bei der Islamisierung
Österreichs zu“, sagt FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-
Stellvertreter Udo Landbauer nach der aktuellen Forderung von ÖVP-
Kanzler Stocker in einem Interview, den politischen Islam per
Verfassungsgesetz zu verbieten.

„Die ÖVP entwickelt sich zunehmend zu einer schlechten
Kopiermaschine der Freiheitlichen Partei. Offenbar will der ÖVP-
Bundesparteiobmann nach seiner völlig verpatzten Sommertour-Charme-
Offensive inklusive Kinderbetreuungs-Sager und sinkenden
Umfragewerten um jeden Preis Pluspunkte sammeln“, so Landbauer weiter
und verweist dabei etwa auf seine glasklare Verbotsforderung von
November 2020 ( Anm.: kurz nach dem Terroranschlag in Wien ) und auf
unzählige FPÖ-Anträge im Nationalrat.

„Es hätte schon seit Jahren umgesetzt gehört – die Vergangenheit
bezeugt das. Nur ankündigen und Reden schwingen ist zu wenig. Stocker
soll den Schritt zur Seite machen und endlich Macher und das Original
ans Werk lassen: die FPÖ unter Volkskanzler Herbert Kickl“, schließt
Udo Landbauer.