St. Pölten (OTS) – „Die illegale Massenzuwanderung sprengt unser
Gesundheitssystem. 22
Millionen Behandlungen seit dem Ausrufen der grenzenlosen
Willkommenspolitik im Jahr 2015 zeigen, dass es einen Freibrief für
Sozialmissbrauch gibt. Wer Österreicher ist und einzahlt, kommt auf
die Warteliste. Wer Asyl schreit, wird behandelt, inklusive
Facelifting, Suchtgifttherapie und Fettabsaugung auf
Steuerzahlerkosten. Das ist nicht mehr normal. Dieser Missstand muss
sofort beendet werden“, sagt FPÖ-Landesparteiobmann und
Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer.
Im Durchschnitt gibt es rund 6.000 Spitalsbesuche pro Tag durch
Syrer, Afghanen und andere illegale Migranten. „Das ist ein doppelter
Schlag ins Gesicht für unsere Landsleute, die seit Monaten erleben,
dass sie als niederösterreichische Patienten auf ihren Meldezettel
reduziert und in Wiener Spitälern abgewiesen oder vor die Tür gesetzt
werden, während die Versorgung für Asylwerber und illegale Migranten
offenbar reibungslos funktioniert. Diese Schieflage ist unerträglich
und politisch hausgemacht“, kritisiert Landbauer, der eine sofortige
Schubumkehr fordert. „Es darf keine medizinischen Leistungen für
Asylwerber und illegale Zuwanderer mehr geben, die über eine Not- und
Akutversorgung hinaus gehen.“
„Wenn Niederösterreicher im eigenen Land zu Patienten dritter
Klasse werden, ist endgültig eine rote Linie überschritten. Die
Bundesregierung hat ihre Schutzpflicht gegenüber der eigenen
Bevölkerung restlos aufgegeben und opfert die Österreicher für ihre
falsche Asylpolitik. Unser Gesundheitssystem muss wieder jenen
dienen, die es erhalten, finanzieren und brauchen, aber nicht jenen,
die noch nie einen Cent ins System eingezahlt haben und es
ausnutzen“, so Landbauer.