Sankt Pölten (OTS) – „Wenn mittlerweile jeder zweite Tatverdächtige
kein Österreicher ist,
zeugt das vom Versagen der Bundesregierung, die in den letzten Jahren
kriminelle Migranten scharenweise ins Land karrte“, schüttelt FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
nach Vorliegen der neuesten Kriminalitätsstatistik den Kopf.
Besonders der Anstieg der syrischen Tatverdächtigen um 25 % in
nur einem Jahr seit 2024 und der rasante Anstieg der
Jugendkriminalität geben Anlass zur größten Sorge: „Wenn man sich die
Zahl der 10- bis 14-jährigen Tatverdächtigen ansieht, weiß man ganz
genau, wohin die Reise geht. Dass in dieser Gruppe auch wieder die
Syrer hervorstechen, ist auch keine Überraschung. Das ist jedoch
importierte Ausländerkriminalität, ich verwehre mich, unsere
anständigen Jugendlichen mit diesem kriminellen Nachwuchs in einen
Topf zu werfen“, so Landbauer.
Ausdrücklich lobt Landbauer die starke und selbstlose Arbeit der
heimischen Polizeikräfte: „Unsere Polizisten sind tagtäglich mit der
Ausländerkriminalität konfrontiert. Wir Freiheitliche haben von der
ersten Stunde an vor diesem Asylwahnsinn samt Folgen gewarnt und
wurden dafür diffamiert. ÖVP-Innenminister Karner hat bis auf seine
Politshow nichts mehr im Griff. Die Situation ist längst außer
Kontrolle. Nur die FPÖ hat den Mut und die Kraft, dieses Land vor
kriminellen Tätern zu schützen. Es braucht einen sofortigen
Asylstopp, Grenzen dicht, und Remigration ist das Gebot der Stunde“,
schließt Udo Landbauer.