FPÖ-Landbauer/Gerald Grosz: „Österreich nicht fremder Kultur überlassen“

Sankt Pölten (OTS) – „Treffender könnte der Titel des Buches ( Anm.:
Merkels Werk – Unser
Untergang “) von Gerald Grosz gar nicht sein. Das Jahr 2015 und der
Satz ‚Wir schaffen das‘ war ein Schicksalsbruch“, führte FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
zu Beginn der Lesung „Merkels Werk – unser Untergang“ der FPÖ
Niederösterreich im bestens gefüllten „Forum Landtag“ am
Mittwochnachmittag in St. Pölten aus.

Die Folgen des Asylchaos könne heutzutage jeder sehen und spüren.
Nur die FPÖ habe von Anfang an vor diesem Völkerwanderungs-Wahnsinn
gewarnt: „Schon damals war völlig klar, dass es nicht gut gehen kann,
wenn zigtausende Männer aus dem Nahen Osten und aus arabischen, aus
stark muslimischen Ländern nach Österreich gekarrt werden und mit
ihnen all die Probleme, die Spannungen und die radikalen Ansichten –
Stichwort: radikaler Islam“, so Landbauer. Die Unterwanderung durch
den politischen Islam sei längst Realität. In Frankreich etwa
verfolge die Muslimbruderschaft eine ganz ausgeklügelte Strategie.
„Und gerade orientierungslose Flüchtlinge sind besonders anfällig für
die Beschützer- und Fürsprecher-Inszenierungen der Islamisten. Um
nicht Zustände wie in Frankreich, Belgien oder Großbritannien zu
bekommen, braucht es eine Gegenstrategie“, führte Landbauer aus. Auch
der aktuelle DSN-Eklat rund um einen Spion für die Muslimbruderschaft
gebe Anlass zur größten Sorge. „Die FPÖ fordert seit Jahren ein
Verbot des radikalen Islam“, so Landbauer.

Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen vom September 2025 und
Integrationsfondsdaten würden das Asyldebakel untermauern. Es brauche
eine dramatische Schubumkehr in der Asylfrage in Österreich mit Push-
Backs, konsequenten Rückführungen, null Asylanträge in Österreich und
Sozialleistungen nur noch für Österreicher. „Wir brauchen eine
fundamentale Neuordnung in der Asylfrage und die wird es nur mit der
FPÖ unter einem Volkskanzler Herbert Kickl geben“, meinte Landbauer.

Bestseller-Autor Gerald Grosz hielt eine rund 45-minütige Lesung
und sprach dabei vom größten, politischen Sündenfall seit dem zweiten
Weltkrieg. „Europa wurde gezielt gespalten und unsicher gemacht.
Angela Merkel hat Tausende Leben am Gewissen – Tod, Terror,
Vergewaltigungen und Verbrechen wurden ins Land gebracht.“

Dabei ging Gerald Grosz auf besonders brutale Verbrechen an
jungen Frauen und Mädchen ein, wie etwa den Fall um Manuela (16) aus
Wr. Neustadt, die von einem eifersüchtigen Syrer (19) ermordet und
post mortem geschändet worden war, das furchtbare Kapitalverbrechen
an der erst 13-jährigen Leonie aus Tulln, die in Wien von drei
Afghanen zu Tode vergewaltigt und dann wie Müll an einen Baum
abgelegt worden war oder die brutale Causa rund um Ann-Marie (17),
die von einem schwer kriminellen Asylwerber in einem deutschen
Regionalzug mit 26 Messerhieben regelrecht abgeschlachtet worden war.
„Der direkte Zusammenhang mit dem Tod dieser Mädchen und jungen
Frauen ist glasklar und niemals wegzuwischen“, mahnte Grosz.

Es sei laut Gerald Grosz kein Wunder, dass beispielsweise
Großbritannien aus der EU ausgestiegen sei: „Und nach dem Brexit eine
viel schärfere Asylpolitik einführte.“ Länder wie Deutschland oder
eben Österreich seien längst überfremdet: „Die Sozialtöpfe wurden
geplündert, indes nicht von heimischen Staatsbürgern, sondern von
Wirtschaftsflüchtlingen, die eben unser Sozial-, Bildungs- und
Gesundheitssystem nachhaltig massiv schwächten. Österreich darf nicht
noch weiter einer fremden Kultur übergeben werden“, meinte Grosz und
pochte dabei auf massive Verschärfungen in der Asyl- und
Abschiebepolitik.

Nach der hochinteressanten Lesung hatte der Bestseller-Autor bei
der Signierstunde noch alle Hände voll zu tun und war gemeinsam mit
LH-Stellvertreter Udo Landbauer begehrtes Fotoobjekt in der liebevoll
gestalteten Fotoecke. Bei einem regionalen Buffet und regem Austausch
fand die Top-Veranstaltung ihren würdigen Ausklang.