Wieselburg (OTS) – „Danke, dass ihr alle gekommen seid“, begrüßte FPÖ
Niederösterreich
Klubobmann LAbg. Reinhard Teufel alle Ehrengäste, inklusive die
Landesräte Martin Antauer und Susanne Rosenkranz, sowie die beiden
Hauptakteure FPÖ Generalsekretär Michael Schnedlitz und FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer.
Die Stimmung matchte sich mit dem hochsommerlichen Kaiserwetter:
Sonnig und heiß, immer wieder skandierten die Anhänger „Udo“ und
„Michi“.
Vor rund 1.200 Besuchern heizte der Klubobmann bei Gluthitze noch
zusätzlich ein: „Vor zwei Jahren, vor der Nationalratswahl, habe ich
von einem archimedischen Punkt gesprochen. Und ja, die Wähler haben
entschieden, dass die FPÖ erstmals in der Geschichte der zweiten
Republik Nummer eins wird. Aber das System hat sich noch einmal
zusammengefunden, um die FPÖ rund um einen Volkskanzler Herbert Kickl
zu verhindern. Was wir jetzt erleben ist eine Clown-Show dieser
Bundesregierung, aber eines ist klar: Die Stunde der Wahrheit, die
Stunde der Ehrlichkeit, die Stunde der Abrechnung ist angebrochen.
Die Eliten, die Günstlinge, die Systemlinge, die Dilettanten gehören
ersetzt und nicht die Wähler und die Österreicher mit immer noch mehr
Asylanten. Und wir – und nur wir – werden die bestimmende Kraft
sein.“
Dann enterte FPÖ Generalsekretär Michael Schnedlitz das
Rednerpult: „3 Parteien – eine Katastrophe! Ist irgendwas besser
geworden? Nein! Das Haus Österreich muss von Grund auf saniert werden
– NÖ ist ein wichtiger Bestandteil dieses Hauses. Das können aber
nicht die machen, die das Haus seit Jahrzehnten
heruntergewirtschaftet haben und für die vielen Schäden
verantwortlich sind. Das kann nur die FPÖ machen – im Bund mit
Volkskanzler Herbert Kickl, in NÖ mit Udo Landbauer, dem
Landeshauptmann für das Volk.“
Systemwechsel mit Kickl an der Spitze und Landeshauptmann
Landbauer
Die FPÖ mit Herbert Kickl an der Spitze werde den Systemwechsel
umsetzen. „Wir wollen sicherstellen, dass sich die Politik
bedingungslos an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert. Die
aktuelle Verliererampel ist nicht einmal ansatzweise in der Lage, den
Österreichern gute Jahre zu bieten – ganz im Gegenteil: Sie belasten
die Senioren, die sozial Schwachen, die arbeitenden Menschen, die
Wirtschaft und bauen den Schuldenstand des Landes trotzdem immer
weiter auf. So fahren ÖVP, SPÖ und Neos unser Land weiter gegen die
Wand“, kritisiert Schnedlitz.
Es sei jedoch wichtig, dass die FPÖ beim nächsten Wahlgang wie im
Bund auch in NÖ die klare Nummer 1 werde. „Der erste Platz ist unser
Ziel, auch auf Ebene des Bundeslandes. NÖ braucht – und wenn das Volk
so will, bekommt – einen Landeshauptmann Udo Landbauer. Mit einer FPÖ
auf Platz 1 bei der Landtagswahl heißt es auch für die
Niederösterreicher wieder: 1. Platz. Erster Platz für die Unternehmen
und für den Standort. Angestellte, Arbeiter, Kinder, Eltern und
unsere Senioren: Alle wieder Platz 1. Das ist unser Anspruch und
unser Ziel. Nicht nur gute Jahre, sondern mit Siegen in Bund und Land
sogar die besten Jahre sicherzustellen“, betonte der FPÖ-
Generalsekretär und übergab an Udo Landbauer.
„Herzlich willkommen in der blauen Hochburg Wieselburg. Dank Euch
gelang uns ja bei der Nationalratswahl der historische Durchbruch.
Und eure Stimme ist gut bei der FPÖ aufgehoben, wir Freiheitliche
nehmen dieses Vertrauen ernst und arbeiten in NÖ jeden Tag daran,
dieses Land ein Stück weit besser zu machen“, sagte FPNÖ-
Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer.
Ein NÖ, in dem die Niederösterreicher zuerst kommen
„Und ja, das Haus Österreich ist die größte Hoffnung, damit sich
etwas ändert in dieser Republik. Und Herbert Kickl ist der rot-weiß-
rote Hoffnungsträger für Österreich. Und danke, Michael, für deine
tolle Arbeit, Du bist das freiheitliche Kraftwerk, das unserem
Herbert den Rücken freihält. Und in NÖ ist uns schon etwas gelungen,
da haben wir das Fundament für ein neues, für ein starkes, besseres
NÖ gelegt. Und jetzt gehen wir diesen freiheitlichen Weg in NÖ
weiter. Weil ich ein NÖ haben will, in dem die Niederösterreicher
zuerst kommen. Wir wollen ein besseres NÖ, ein NÖ, welches seine
Familien schützt, Arbeitsplätze sichert und seine Wurzeln und
Traditionen bewahrt“, so Landbauer weiter.
„Und der größte politische Fehler der letzten zehn Jahre – neben
dem Coronaregime – war der Beginn der Massenzuwanderung. Und darum
haben wir in NÖ diesen Kuschelkurs beendet – weg vom
Integrationsleitfaden, hin zum Integrationskodex. In NÖ ist
Integration eine unverhandelbare Bringschuld, eine Pflicht. Und wir
sind die Einzigen, die mit den Fehlern der anderen aus der
Vergangenheit aufräumen. Die Niederösterreicher haben ihr Land nicht
aufgebaut, damit andere kommen und es zerstören. Wir wollen in NÖ
keine Wiener Zustände. Wir haben den Asylwerbern in NÖ auch den
Geldhahn abgedreht“, stellte Udo Landbauer klar.
„Wenn dann Grüne und Amnesty International aufschreien, dann
wissen wir, dass wir goldrichtig liegen. Wir in NÖ sind ja nicht das
Sozialamt für die ganze Welt“, so Landbauer weiter und rechnete noch
mit Brüssel ab: „Wenn es um Abschiebungen und vielmehr um den Schutz
der eigenen Landsleute geht, kommt die EU immer mit den
Menschenrechten. Was ist mit den Menschenrechten unserer Frauen und
Kinder? Die haben ein Recht auf Sicherheit – ohne Übergriffe,
Messerattacken und Vergewaltigungen. Wir Freiheitliche hören
jedenfalls auf NÖ und nicht auf Brüssel“, sagte der
Landesparteiobmann.
„NÖ wird und muss auch eine Perspektive bieten: Arbeitsplätze
sichern, Leistung, die sich lohnt, Schluss mit dem
Runterwirtschaften. Wir müssen nicht mit ein paar Windrädern das
Weltklima retten. Wir brauchen günstige Energie für NÖ. Und ob das
Gas jetzt aus Russland kommt oder wir es selbst in NÖ aus der Erde
holen: günstig muss es sein. Die jungen Niederösterreicher sind
unsere Zukunft, sie verdienen eine Politik, die sich um sie kümmert.
Wir brauchen Facharbeiter und Handwerker, die KI ist natürlich
wichtig, aber auch künftig brauchen wir Maurer, Elektriker, Tischler
und Co. KI baut uns kein Haus oder deckt auch kein Dach“, meinte
Landbauer.
„Wir wollen ein NÖ schaffen, in dem es den Menschen besser geht
als in allen anderen Bundesländern, ein NÖ, auf das alle aufschauen.
Wir haben den ersten Schritt gemacht bei der letzten Landtagswahl,
als wir vom dritten auf den zweiten Platz gewählt wurden. Und jetzt
will ich mit euch gemeinsam den nächsten Schritt gehen. Erst dann
können wir NÖ endgültig in die Hände der Niederösterreicher
zurückgeben. Und das geht nur mit euch, denn wir Freiheitliche sind
eine große Familie. Ihr alle seid der Motor, und wenn wir alle jetzt
noch einen Gang höher schalten, kann uns nichts mehr stoppen, dann
ist in NÖ alles möglich“, schloss Landbauer unter stehenden
Ovationen.