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FPÖ-Landbauer: „Deutsch, Arbeit, klare Regeln – Integration ist Pflicht“

Sankt Pölten (OTS) – „Deutsch lernen, arbeiten, Regeln einhalten: Das
sind die Grundlagen
für Integration. Die neuen Zahlen für NÖ zeigen, dass es bei Sprache
und Beschäftigung von Asylanten Baustellen gibt“, erklärt FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
anlässlich der aktuellen Broschüre „Bundesländer 2026 – Migration &
Integration in Österreich“.

Rund 5.800 außerordentliche Schüler gab es im Schuljahr 2024/25
in NÖ. Gleichzeitig hatten 23,5 Prozent der Volksschulkinder eine
andere Erstsprache als Deutsch. Zehn Jahre zuvor waren es nur 17,7
Prozent.

„Jedes Kind muss dem Unterricht folgen können. Deshalb gehören
Sprachprobleme vor dem Schuleintritt erkannt und dementsprechend
konsequent bearbeitet“, stellt Landbauer klar und verweist auf die
verheerende Asylpolitik der Einheitspartei.

„Wir wollen volle Transparenz: Wie viele Kinder brauchen
Förderung? Welche Maßnahmen wirken? Wie rasch gelingt der Wechsel in
den ordentlichen Schülerstatus? An diesen Ergebnissen muss sich
Wiederkehr, der als Bildungsminister ein Totalausfall ist, messen
lassen“, so Udo Landbauer weiter.

Auch am Arbeitsmarkt zeigt sich eine deutliche Lücke. Während die
Erwerbsquote österreichischer Staatsangehöriger bei 76,5 Prozent lag,
gingen über 34 Prozent der Drittstaatsangehörigen keiner Arbeit nach.
„Eine weitere Folge der ungezügelten Massenzuwanderung aus dem Jahr
2015. Es kann nicht sein, dass die, die zu uns kommen, dann in der
sozialen Hängematte liegen. Wir brauchen keine Migration in die
Arbeitslosigkeit.“

Weiterer Grund zur Sorge: 2025 betrug die durchschnittliche
Kinderzahl pro Frau in NÖ 1,36. In Österreich geborene Frauen bekamen
im Durchschnitt 1,27 Kinder. In Afghanistan, Syrien und im Irak
geborene Frauen bekamen 2025 indes im Schnitt 2,81 Kinder. „Viele
Kinder, wenig Arbeit! Dafür hat kein Mensch mehr Verständnis“, so Udo
Landbauer.

„Genau diesen Wahnsinn bekämpfen wir mit Sachleistungskarte,
zusätzlicher Meldepflicht, Aktionsplan gegen den politischen Islam
und Integrationskodex, um einen Systemwechsel in der Asylpolitik im
Land herbeizuführen“, schließt Landbauer.