Sankt Pölten (OTS) – „Wir kämpfen für bessere Löhne für Landarbeiter,
die sich eine echte
Vertretung verdient haben, die weiß, was die Menschen in diesem
Sektor leisten. Nachdem die Schwarzen und Roten den letzten
demokratischen Wahlgang einfach gestrichen haben, ist es jetzt Zeit
für eine demokratiepolitische Abrechnung mit dem Kammersystem“,
stellt FPÖ-LAK-Spitzenkandidat Herbert Kammerhofer (54) aus Purgstall
(Scheibbs) klar.
Beim ersten Antreten einer freiheitlichen Liste seit knapp 30
Jahren (Anm.: 2.3. 1997) führt Herbert Kammerhofer die Liste FPÖ-LAK
vor Stefan Bauer und Franz Schaup an.
Gemeinsam bekennt sich die Liste FPÖ-LAK klar gegen Billigimporte
aus der Ukraine und den Mercosur-Staaten und gegen sinnlose EU-
Bürokratie zum Erhalt unserer Landarbeiter-Arbeitsplätze. „Durch
Billigimporte aus der Ukraine und den Mercosur-Staaten geraten unsere
Landwirte unter Druck und das hat einen Schneeballeffekt und trifft
in der Folge den nachgelagerten Bereich, sprich die Landarbeiter.
Durch die EU-Entwaldungsverordnung werden durch überbordende
Bürokratie am Ende Jobs in der Forstwirtschaft gefährdet“, so der bei
den Bundesforsten beschäftigte Kammerhofer.
„Landarbeiter tragen wesentlich zur Versorgungssicherheit in NÖ
bei, haben sich gesellschaftliche Anerkennung und eine praxisnahe
vorausschauende und keine intransparent-verstaubte Vertretung
verdient. Wir werden der rot-weiß-rote Schutzschild für die Arbeiter
sein“, schließt Kammerhofer.