FPÖ-LAK-Kammerhofer: FPÖ-Wahlvorschlag angenommen – Kammerhofers Kampf gegen Jobvernichtung offiziell

Sankt Pölten (OTS) – Die Landeswahlbehörde hat heute den
Wahlvorschlag der Liste „FPÖ-LAK“
angenommen und damit den Wahlantritt zur Landarbeiterkammerwahl 2026
offiziell bestätigt. „Die freiheitliche Liste ist sogar die einzige
ohne Korrekturen“, ließ die Wahlbehörde heute wissen, informiert der
freiheitliche Spitzenkandidat Herbert Kammerhofer. Nach rund 30
Jahren stellt sich mit der „FPÖ-LAK“ wieder eine freiheitliche Liste
dem System.

Angeführt von Herbert Kammerhofer wird endlich ausgesprochen was
viele Denken. „Unsere Arbeitsplätze sind in höchster Gefahr. Durch
die katastrophale EU-Politik stehen Land- und Forstwirtschaftliche
Betriebe massiv unter Druck. Unaushaltbare Bürokratie, Verrat durch
das Mercosur-Abkommen, Überschwemmung mit Billigimporten und dann
soll auch noch der EU-Beitritt der Ukraine als letzter Todesstoß für
unsere Betriebe folgen. Dabei ist eins klar. Fallen unsere Betriebe,
dann fallen auch die Arbeitsplätze von unseren Landarbeitern. Wir
Freiheitliche sind die Einzigen, die das klar benennen und dagegen
auftreten. Wir stehen für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen.
Klar ist aber auch: Ohne Arbeitsplätze gibt es keinen
Kollektivvertrag. Deshalb kämpfen wir für beides: sichere Jobs und
ordentliche Bezahlung“, so der Spitzenkandidat der freiheitlichen
Liste Herbert Kammerhofer.

Bei der letzten richtigen Wahl lag die Wahlbeteiligung unter 50%.
„Jeder der nicht wählt, stärkt nur das System. Diesmal ist es anders:
jede Stimme entscheidet. Es braucht eine Kammer, die auf der Seite
der Landarbeiter steht und nicht der Befehlsempfänger aus Brüssel
ist. Wir stellen uns schützend vor die Landarbeiter“, schließt
Kammerhofer.