Wien (OTS) – Der heutige Beginn des Ramadan-Endes mit tausenden
Teilnehmern auf
der Wiener Donauinsel zeigt einmal mehr, wie stark sich das
gesellschaftliche Gefüge in unserer Stadt bereits verändert hat. Wenn
sich über 60.000 Menschen zu religiösen Großveranstaltungen
versammeln, wird deutlich, dass sich in Wien zunehmend
Parallelstrukturen entwickeln, die mit unseren gewachsenen
kulturellen Traditionen nur noch wenig zu tun haben.
Besonders deutlich wird auch eine sicherheitspolitische
Schieflage: Während Weihnachtsmärkte und traditionelle
Veranstaltungen wie Kirtage aufgrund der realen Bedrohung durch
islamistischen Terror nur noch unter massivem Polizeischutz
stattfinden können, können solche Großveranstaltungen ohne
vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen abgehalten werden. „Dass
ausgerechnet unsere eigenen Traditionen durch die unkontrollierte
Zuwanderung zum Hochsicherheitsrisiko geworden sind, ist eine
traurige Realität. Diese Entwicklung darf nicht länger schöngeredet
werden. Eine verantwortungsvolle Politik muss die Probleme klar
benennen und Konsequenzen ziehen. Dazu gehört auch ein radikaler
Asylstopp, die Abschiebung krimineller Ausländer und ein Ende der
Sozialhilfe für Nicht-Österreicher“, hält der Klubobmann der Wiener
FPÖ LAbg. Maximilian Krauss fest.