Wien (OTS) – Die Entscheidung der rot-pinken Stadtregierung, 14
Einsatzfahrzeuge
an die Ukraine zu verschenken, sorgt beim Wiener FPÖ-EU-Sprecher
Klubobmann Maximilian Krauss für scharfe Kritik: „Unser
Gesundheitssystem steht unter massivem Druck. Patienten warten
monatelang auf notwendige Termine und Behandlungen, in den Spitälern
wird gespart und gleichzeitig schlagen die Rettungsorganisationen
Alarm, weil sie aufgrund der finanziellen Belastungen mehr Mittel
benötigen. Gerade jetzt wäre es die Aufgabe der Stadt, die eigene
Gesundheits- und Rettungsinfrastruktur zu stärken, anstatt wertvolle
Einsatzfahrzeuge zu verschenken.“
Für Krauss steht fest, dass auch die außenpolitische Signalwirkung
fatal ist: „Die Stadt Wien hat sich prioritär um die Interessen der
Wiener Bevölkerung zu kümmern und nicht internationale Außenpolitik
zu betreiben. Dieses Vorgehen stellt einen weiteren Schritt dar, der
mit der immerwährenden österreichischen Neutralität kaum vereinbar
ist. Während unsere Steuerzahler die Rekordschulden dieser Stadt
finanzieren und gleichzeitig mit Leistungskürzungen sowie immer
höheren Gebühren belastet werden, verteilt Ludwig großzügig
öffentliches Eigentum ins Ausland. Das ist eine Verhöhnung all jener
Menschen, die dieses System mit ihrer täglichen Arbeit erhalten. Wir
brauchen endlich einen Kurswechsel, bei dem es um die eignen Leute
geht und nicht länger um das persönliche Prestige des Herrn
Bürgermeisters!“