FPÖ – Krauss: Bevorzugung von Asylanten in Wien muss endlich ein Ende finden

Wien (OTS) – Die massive Gebührensteigerung bei den City Camps – von
60 auf 80
Euro pro Kind und Woche – ist für viele Wiener Familien ein
untragbarer weiterer Kostenfaktor. Besonders zynisch wirkt, dass
gleichzeitig der Geschwisterrabatt gestrichen wird. Die rot-pinke
Stadtregierung greift damit erneut genau jene an, die ohnehin schon
schwer unter der Teuerung leiden.

Während arbeitende Wiener Familien zahlen müssen, bleiben die
Camps für Kinder von Asylwerbern und Mindestsicherungsbeziehern
weiterhin kostenlos. Angesichts der Tatsache, dass mehr als die
Hälfte aller Mindestsicherungsbezieher keine österreichischen
Staatsbürger sind, entsteht eine klare Schieflage zu Lasten der
eigenen Bevölkerung.

Für FPÖ-Wien-Klubobmann Maximilian Krauss ist daher klar: Die
Mindestsicherung muss endlich an die Staatsbürgerschaft gekoppelt
werden. Es darf nicht sein, dass österreichische Familien immer
tiefer in die Tasche greifen müssen, während Migrantenhaushalte
bevorzugt werden.

Krauss fordert die rot-pinke Stadtregierung auf, diese unsoziale
Preissteigerung zurückzunehmen und die Bevorzugung von
Mindestsicherungs- und Asylhaushalten zu beenden.