FPÖ – Kolm: „ZKW-Jobkahlschlag ist das Ergebnis jahrelanger Standortvernichtung durch die Systemparteien!“

Wien (OTS) – Die heutige Ankündigung des Automobilzulieferers ZKW,
600 Stellen in
Niederösterreich abzubauen, sei eine weitere Hiobsbotschaft und die
direkte Folge einer jahrelangen wirtschaftsfeindlichen Politik der
Systemparteien. „Das ist die traurige Quittung für eine Politik, die
unsere Betriebe systematisch an die Wand fährt. Die
Deindustrialisierung unseres Landes schreitet mit jedem Tag voran,
weil explodierende Lohnstückkosten, die höchsten Energiekosten
Europas und ein Bürokratiemonster unseren Unternehmen die Luft zum
Atmen nehmen“, kritisierte heute die FPÖ-Wirtschaftssprecherin Dr.
Barbara Kolm, die auch ernsthaft die Frage stellte, wie diese
Regierung von einer Entspannung der Lage und einer Erholung der
Wirtschaft sprechen könne, wenn beinahe wöchentlich große Unternehmen
in die Insolvenz schlittern oder im großen Stil Stellen abbauen.

Für Kolm sei es ein Skandal, dass die Regierung tatenlos zusehe,
wie ein Traditionsbetrieb nach dem anderen ins Wanken gerät. „Jeder
einzelne Arbeitsplatz, der bei ZKW verloren geht, ist eine direkte
Anklage gegen die wirtschaftsfeindliche Politik von ÖVP, SPÖ und
NEOS. Anstatt unsere Betriebe zu entlasten und für faire
Wettbewerbsbedingungen zu sorgen, verteilt diese Verlierer-Koalition
lieber Steuergeld ins Ausland. Dieser Verrat am heimischen
Arbeitnehmer und am Wirtschaftsstandort muss ein Ende haben!“

Abschließend forderte Kolm eine radikale Kehrtwende: „Was wir
jetzt brauchen, ist eine Standortoffensive, die diesen Namen auch
verdient. Es braucht schnellere Verfahren, massive steuerliche
Entlastungen und die sofortige Rücknahme überzogener Umweltauflagen.
Die Entbürokratisierung darf nicht bei Ausschankregeln für Almhütten
oder der Verlängerung der Gültigkeit des Pickerls enden.“