Wien (OTS) – „Das Planspiel ‚Food Chain Reaction‘ zeigt einmal mehr,
dass sich
internationale Eliten und Globalisten seit Jahren mit Szenarien
globaler Krisen beschäftigen – diesmal im Bereich der Ernährung“,
erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. Die
Simulationsübung fand am 9.–10. November 2015 in Washington, D.C.
statt und vereinte rund 65 hochrangige Entscheidungsträger aus
Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Organisationen.
„In diesem Planspiel wurde eine globale Ernährungskrise für die
Jahre 2020 bis 2030 durchgespielt – ausgelöst durch Faktoren wie
Klimaschocks, Lieferkettenunterbrechungen, Konflikte und soziale
Unruhen. Unfassbar! Genau jene Entwicklungen, mit denen wir heute
tatsächlich konfrontiert sind“, so Hauser. Der EU-Abgeordnete sieht
Parallelen zur Corona-Zeit: „Schon damals gab es zahlreiche
Planspiele kurz vor der Pandemie. Auch hier wird wieder von Krisen,
Verwerfungen und von einer ‚neuen Normalität‘ gesprochen. Die Frage
ist: Ist das alles wirklich Zufall?“
Hauser kündigte eine parlamentarische Anfrage an die EU-
Kommission an: „Ich will wissen, an welchen Planspielen und
Simulationen im Agrar- und Lebensmittelbereich die EU und ihre
Agenturen teilgenommen haben. Welche Übungen wurden selbst
organisiert? Wer hat bei diesem Planspiel die Europäische Union
vertreten?“
„Die Bürger haben ein Recht auf volle Transparenz! Wenn sich
Eliten und Globalisten seit Jahren auf Krisenszenarien vorbereiten,
dann müssen auch die Ergebnisse, Inhalte und Konsequenzen offengelegt
werden. Alles muss auf den Tisch“, so Hauser abschließend.