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FPÖ – Hafenecker: „ORF-Chefin im Panikmodus: Ihre Aussagen sind der beste Beweis, warum wir das Volksbegehren brauchen!“

Wien (OTS) – „Die panische Reaktion von ORF-Generaldirektorin
Thurnher beweist
glasklar: Wir treffen mit unserem ORF-Volksbegehren mitten ins
Schwarze“, so kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die Aussagen der
Interims-ORF-Chefin nach der Präsentation des von der FPÖ initiierten
ORF-Volksbegehrens. Ihre „Verteidigung des ORF“ sei an Zynismus kaum
zu überbieten und zeige, warum eine Totalreform dringender sei als je
zuvor. Immerhin war es auch Thurnher, die dem ORF-Stiftungsrat Ing.
Peter Westenthaler auf dessen Anfrage hin nähere Auskünfte sowie
Konsequenzen im Zusammenhang mit einem einschlägigen Social-Media-
Posting von „ZiB 2“-Moderator Armin Wolf verweigerte.

„Wenn Frau Thurnher allen Ernstes behauptet, der ORF sei
‚niemandes Propagandainstrument‘, dann kann man das nur als
schlechten Witz bewerten. Die ORF-Bonzen kassieren die
Zwangsgebührenzahler nicht nur ab, sondern wollen sie auch noch für
dumm verkaufen. In der ORF-Berichterstattung gibt es nämlich unter
anderem Klimahysterie, Genderwahn und der Schönfärberei bei der
illegalen Masseneinwanderung in Dauerschleife. Wenn also die
derzeitige ORF-Chefin behauptet, der ORF sei kein
Propagandainstrument der Regierung, hat das denselben Wahrheitsgehalt
wie leider so viele ORF-Inhalte – nämlich gar keinen“, so Hafenecker.

Den Gipfel der Anmaßung stellte für Hafenecker jedoch die
Behauptung dar, der ORF gehöre den Menschen: „Wenn der ORF wirklich
den Menschen in Österreich gehören würde, dann gäbe es erstens keine
Zwangsgebühr, mit der ihnen das Geld aus der Tasche gezogen wird,
egal ob sie das Programm konsumieren oder nicht, zweitens gäbe es am
Küniglberg keinen Luxusgagensumpf und drittens würde berichtet
werden, was tatsächlich ist, und nicht, was die linksideologische
Redakteursblase den Menschen in missionarischem Eifer eintrichtern
will. Die Menschen haben ihr erstes Urteil über den ORF bereits zu
Zeiten der GIS-Gebühren abgegeben, indem es zu einer regelrechten
Abmeldelawine gekommen ist. Deswegen hat man dann die Zwangsgebühren
via Haushaltsabgabe geschaffen, damit kein Bürger mehr entrinnen
kann!“

Abschließend richtete Hafenecker einen Appell an die Bevölkerung:
„Die panischen Reaktionen aus der ORF-Chefetage zeigen, dass wir den
richtigen Nerv getroffen haben. Das freiheitliche ORF-Volksbegehren
ist die Chance, den Druck für eine echte Reform zu erhöhen. Jede
Unterschrift ist ein klares Signal gegen Zwangssteuer, Propaganda und
den Privilegiensumpf am Küniglberg!“ Die Unterstützung des ORF-
Volksbegehrens ist auf jedem Gemeindeamt oder digital über die
Webseite des Innenministeriums mit der ID Austria möglich. Alle
Informationen sind unter www.orf-volksbegehren.at zu finden.