Wien (OTS) – Entsetzt zeigte sich heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher
NAbg. Christian Hafenecker, MA über die grausame Ermordung des Islam-
Kritikers Ashur Sarnaya letzte Woche in Frankreich. Der irakische
Christ war 2014 vor dem Islamischen Staat geflohen und war ebenso für
seine TikTok-Videos bekannt, in denen er über seinen Glauben sprach
und auch den Islam kritisierte. „Der Mörder tötete den auf einen
Rollstuhl angewiesenen und daher völlig wehrlosen Sarnaya während
eines Livestreams brutal mit Messerstichen in den Hals. Schon zuvor
hatte er wegen seiner Islam-Kritik Drohungen erhalten. Wie lange muss
die Blutspur des islamistischen Terrors in Europa noch werden, bis
die Systemparteien einmal aus ihrem naiven Multikulti-Wahn erwachen?
Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis dem politischen Islam und
seinen Gegengesellschaften, die den Nährboden für genau solche
Terrorakte bilden, das Handwerk gelegt wird?“, so Hafenecker.
„Bezeichnend und schändlich“ sei in diesem Zusammenhang auch,
dass der ORF und die anderen Mainstream-Medien in Österreich die
Ermordung des Islam-Kritikers seit einer Woche regelrecht
„totschweigen“ würden. „Diese Bluttat ist ihnen nicht einmal eine
Meldung wert, wohl weil sie nicht in das der Realität völlig
entrückte, links-woke Multikulti-Weltbild so manches Redakteurs passt
oder sich der eine oder andere vielleicht zusammenfantasiert, dass
das Opfer schon irgendwie auch selber schuld gewesen sei, wie es auch
rund um das Attentat auf Charlie Kirk in der polit-medialen Blase
mancherorts der Fall war. Die Skandalspitze bildet dabei wieder
einmal der ORF, der sich zwangsgebührenfinanziert offenbar auch Augen
und Ohren vor diesem Terrorakt zuhält – berichtet wird nur, was sein
soll, nicht was ist und nur, was ins linksideologische Propaganda-
Drehbuch passt!“, kritisierte der freiheitliche Generalsekretär.
Wieder seien es alternative, freie Medien gewesen, die anders als
ihre Kollegen vom staatlich üppig subventionierten Mainstream über
die Ermordung Sarnayas berichtet hätten, so etwa das „Freilich
Magazin“ .
Überhaupt sei der radikale politische Islam längst zur größten
Bedrohung nicht nur für die Sicherheit der Bevölkerung, sondern auch
für unsere Demokratie und Grundrechte geworden. „Paris, Berlin,
Mannheim, Solingen, Wien und Villach sind nicht nur Namen
europäischer Städte, sondern waren in den letzten Jahren neben
anderen Orten Ziele des islamistischen Terrors. Wer öffentlich den
Islam kritisiert, was in unserer Gesellschaft im Sinne der
Meinungsfreiheit wie bei jeder anderen Religion selbstverständlich
möglich sein muss, muss mittlerweile um sein Leben fürchten! Das sind
die katastrophalen Folgen der illegalen Masseneinwanderung, mit der
seit 2015 unzählige Menschen nach Europa und auch Österreich gekommen
sind, die unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Werte und
unsere Art zu leben nicht nur ablehnen, sondern verachten! Ein
Verbotsgesetz gegen den politischen Islam, der Stopp der illegalen
Masseneinwanderung, Abschiebungen und Remigration von Straftätern und
Islamisten sind daher unabdingbar“, erklärte NAbg. Christian
Hafenecker, MA.