FPÖ – Hafenecker: „Mediale Anti-FPÖ-Schmutzkübelkampagne ist durchschaubar!“

Wien (OTS) – „Anstatt sich kritisch mit der Regierung
auseinanderzusetzen und der
Kontrollfunktion als selbsternannte ‚vierte Gewalt‘ im Staat
nachzukommen, fährt man in der ‚profil‘-Redaktion lieber eine billige
Anti-FPÖ-Schmutzkübelkampagne, die von ihrer Aufmachung her so
schlecht ist, dass man glauben könnte, sie sei von der ÖVP bestellt
worden. Das muss dieser ‚Qualitätsjournalismus‘ sein, der unbedingt
mit Steuergeld ‚gerettet‘ werden muss, weil mit Blick auf die Mini-
Auflage ohnehin kaum mehr jemand diese Machwerke liest, geschweige
denn kauft“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher
NAbg. Christian Hafenecker, MA angesichts der aktuellen Häufung
kruder Artikel der Zeitschrift „profil“, deren Eigentümerverhältnisse
bekanntlich ins Umfeld von Raiffeisen reichen.

Bei der aktuellen „Anti-FPÖ-Kampagne“ würden „alle sattsam
bekannten Register des linken Haltungsjournalismus“ gezogen, von
haltlosen Rechtsextremismusvorwürfen über den ebenso aus der Luft
gegriffenen Vorwurf der Verbreitung von Verschwörungstheorien bis hin
zur absurden Behauptung, dass man die Demokratie abschaffen wolle.
„Offenbar ist der ‚profil‘-Redaktion überhaupt nichts mehr zu blöd,
wenn es nur darum geht, die FPÖ und ihre Vertreter mit Schmutz zu
bewerfen und damit auch ihre Wähler, laut aktuellen Umfragen mehr als
ein Drittel der Bevölkerung, zu beschimpfen. Von Objektivität oder
Ausgewogenheit kann ohnehin überhaupt keine Rede sein. Man hat
vielmehr den Eindruck, dass man sich schon gefällig bei der Verlierer
-Ampel für die Neuverteilung der Medienförderung empfehlen will“,
mutmaßte Hafenecker.

Auch das Medium „Die Presse“ hat am 12.2.2026 einen Artikel
veröffentlicht, in dem konstruiert wird, zu wissen, warum FPÖ-
Generalsekretär Schnedlitz verstärkt Aussendungen zur Ukraine
veröffentliche. Im Artikel wurden Formulierungen gewählt wie etwa –
„Wir reagieren da einfach auf die Reaktion der Bevölkerung“ – die den
Lesern suggerieren, hierbei handle es sich um faktische Informationen
aus der FPÖ.

„Das können wir aber definitiv ausschließen. Mit niemandem, der
weiß, warum Schnedlitz seine Aussendungen macht, wurde gesprochen und
der Redakteur von ‚Die Presse’ hat dies nicht einmal versucht. Weder
an die FPÖ noch an den Freiheitlichen Parlamentsklub, an die
Pressestelle oder Generalsekretär Schnedlitz selbst wurde eine
diesbezügliche Anfrage vonseiten des Redakteurs gestellt. Wir wissen
nicht, ob der Journalist die kompletten Gesprächspartner frei
erfunden hat oder nur den Umstand fälschlicherweise als Tatsache
darstellt, dass diese Gesprächspartner die Intentionen unseres
Generalsekretärs bei Aussendungen kennen würden. Es bleibt eine
erfundene Geschichte und ein Konstrukt, in dem dem Betroffenen durch
angebliche ‚anonyme Gesprächspartner‘ etwas in den Mund gelegt wird,
ohne auch nur den Versuch zu unternehmen, ihn selbst zu fragen. Wer
mit solchen konstruierten Sachverhalten auffliegt, ist normalerweise
als Journalist rücktrittsreif und auch im Medium selbst kann man
nicht zur Tagesordnung übergehen. Konstruierte Sachverhalte sind eine
journalistische Todsünde. Wir erwarten uns vom Chefredakteur der
‚Presse‘ auch hier eine sofortige Klarstellung über diesen Skandal.“

Die Österreicher hätten Polit-Agitationen gewisser Medien aber
schon längst durchschaut und würden sich davon auch überhaupt nicht
beeindrucken lassen: „Wenn sich daher Mainstream-Journalisten fragen,
warum immer mehr Menschen sich bei alternativen, von
Regierungsgeldern freien Medien informieren, dann ist ein Teil der
Antwort darauf genau derartige Schmutzkübel- und
Diffamierungskampagnen und einseitige Berichterstattung. Gleichzeitig
werden aber beim Corona-Zwangsregime, bei der Klimahysterie oder der
illegalen Masseneinwanderung die herrschenden Regierungsnarrative
meist unreflektiert nachgebetet – Kritik, Fehlanzeige. Doch genau das
wäre es, was guter Journalismus leisten muss und nicht
Regierungslautsprecher zu spielen!“