Wien (OTS) – „Das ist der nächste Postenschacher in Reinkultur dieser
unseligen
Verlierer-Ampel, die überhaupt keinen Genierer mehr hat“, so
kritisierte FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär NAbg. Christian
Hafenecker, MA die heute medial bekanntgewordene Bestellung des
aktuellen Kabinettschefs von SPÖ-Finanzminister Marterbauer zum
Vorstand der ÖBB-Infrastruktur.
Während die Einheitsparteien gerade dabei seien, mit ihrem
Doppelbudget die nächste Belastungslawine über die Bevölkerung rollen
zu lassen, versorgen sie „ihre Parteigänger an den Futtertrögen der
Republik“: „Für die eigenen Günstlinge werden die roten Teppiche in
die hoch dotierten Vorstandsetagen ausgerollt, während sich der
normale Österreicher das Leben bald nicht mehr leisten kann. Diese
Freunderlwirtschaft ist an Schamlosigkeit nicht mehr zu überbieten!
Marterbauer hat laut Medienberichten bereits die Diplomarbeit seines
späteren Kabinettschef betreut, jetzt betreut er ihn beim
Karrieresprung auf einen Topjob. Das ist die ‚Freundschaft‘, die
Marxisten meinen!“
Dass staatliche und staatsnahe Unternehmen von den Systemparteien
als „Eldorado und Versorgungsbecken“ für die eigene Klientel
missbraucht würden, liege „ganz tief in ihrer DNA“ verwurzelt: „Diese
Verlierer-Ampel beweist jeden Tag aufs Neue, dass es ihr nur um die
eigene Macht und die Versorgung ihrer Netzwerke geht. Nur eine starke
FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird diesen
Selbstbedienungsladen der Systemparteien endgültig schließen und die
Interessen der Österreicher wieder an die erste Stelle setzen!“