Wien (OTS) – FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA,
rechnete heute in
der von den Grünen beantragten Sondersitzung des Nationalrates scharf
mit den Einheitsparteien ab. Die gesamte Sitzung sei nichts weiter
als eine „Show“ und reine „Panikmache“, die an der Lebensrealität der
Menschen völlig vorbeigehe. Anstatt wirksame Politik für die
Österreicher zu machen, hätten die Grünen mit dieser Sitzung selbst
unnötig CO2 produziert: „Wenn Sie dann immer davon sprechen, wirksam
CO2 zu verhindern, dann hätten Sie heute auf die Sitzung verzichten
müssen!“
Die Rede der Grünen-Chefin Gewessler habe laut Hafenecker
gezeigt, worum es wirklich gehe – nämlich um den politischen Gegner.
„Der Großteil ihrer Rede hatte nichts damit zu tun, CO2 zu verhindern
oder was in der Klimasekte sonst noch alles diskutiert wird. Es ist
immer die größte Redezeit darauf verwendet, das Sommergespräch von
Herbert Kickl nachzubesprechen, was ich sehr interessant finde und
was uns zumindest eines zeigt: Dass offensichtlich alle da im Plenum
dieses Sommergespräch gehört haben, und ich hoffe, auch sehr viel
daraus lernen konnten“, so der freiheitliche Generalsekretär. Den
Vorwurf, die FPÖ sei ein „Klimaleugner“, wies Hafenecker entschieden
zurück: „Niemand leugnet das Klima, genauso wenig, wie irgendjemand
von uns Corona geleugnet hat. Was wir aber hier diskutieren, das sind
diese Argumente, die angeblichen Maßnahmen, die die Systemparteien
dem Ganzen entgegensetzen wollen. Und das ist der Punkt, der genau
hier im Hohen Haus diskutiert werden muss“, stellte Hafenecker klar
und kritisierte die Fortsetzung der Panikmache nach dem Vorbild der
Corona-Zeit mit der Zählung von „Hitzetoten“.
Besonders die grüne Doppelmoral entlarvte Hafenecker scharf. An
die ehemalige grüne Ministerin Gewessler gerichtet, sagte er: „Dass
gerade Sie als Jet-Set-Ministerin sich um 130.000 Euro eine
Klimaanlage einbauen haben lassen und sich jetzt herstellen und schon
wieder mit moralischem Zeigefinger auf andere zeigen, das ist
natürlich schon ein starkes Stück.“ Auch die ÖVP und
Landwirtschaftsminister Totschnig kritisierte der FPÖ-Generalsekretär
scharf: „Das Ausmaß, wie Sie die Bauern hinter das Licht geführt und
im Stich gelassen haben, das werden Ihnen die Landwirte in Österreich
nicht verzeihen.“ Abschließend fand der FPÖ-Generalsekretär klare
Worte für die versammelte „Einheitspartei“: „Die Show, die Sie alle
da abgezogen haben, wird sich am Ende des Tages nicht ausgehen. Die
Lösung kann nur sein: Legen Sie Ihre Ämter zurück und machen Sie den
Weg für Neuwahlen und dann für einen Volkskanzler Herbert Kickl
frei!“