FPÖ – Hafenecker: „Jetset-Meinl-Reisinger landet kurz im Land, um den Österreichern die Pension zu rauben!“

Wien (OTS) – „Es ist ja schön, dass Meinl-Reisinger zwischen all
ihren
Auslandsreisen noch die Zeit gefunden hat, für einen kurzen Stopp
auch mal in Österreich zu landen. Für diese abgehobenen Wortspenden
hätte sie sich aber die Mühe wirklich sparen können“, bilanzierte
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker den Auftritt der
NEOS-Bundesvorsitzenden und Außenministerin im gestrigen ORF-
Sommergespräch.

Besonders kritisierte der freiheitliche Generalsekretär die
Aussagen der Außenministerin im Hinblick auf die ausbleibenden Hilfen
von Seiten der Bundesregierung angesichts der Dürre im Land. „Den
NEOS ist es offenbar völlig egal, dass die heimischen bäuerlichen
Betriebe aktuell um ihre Existenz bangen und kämpfen. Offenbar ist
nach den ganzen Exzessen rund um Geldgeschenke an das Ausland und
insbesondere die Ukraine kein Geld mehr für die eigene Bevölkerung
da. Das ist das wahre Gesicht der NEOS unter Beate Meinl-Reisinger“,
so Hafenecker, der weiter ausführte: „Für die ganze Welt sitzt der
Steuergeldbeutel bei den Pinken locker, die Menschen im eigenen Land
sollen dann selbst schauen, wie sie über die Runden kommen. Um es mit
den Worten des Finanzministers zu sagen: ‚Danke für Nichts!‘“

Besonders scharf verurteilte der freiheitliche Generalsekretär
die von Meinl-Reisinger offen dargelegten Pläne, das
Pensionsantrittsalter ab dem Jahr 2030 schrittweise auf 67 Jahre
anzuheben. „Da lässt die pinke Systempartei endgültig ihre unsoziale
Maske fallen. Für Meinl-Reisinger mag es ja leicht sein, aus ihrer
elitären Blase heraus den Menschen auszurichten, dass sie gefälligst
noch länger arbeiten sollen. Wenn das das pinke Verständnis von
Wohlstand ist, dann hoffe ich, dass uns dieser erspart bleibt. Zuerst
presst man die Bürger mit einer Rekordsteuerlast aus, um Milliarden
für die Asylindustrie und das Ausland verprassen zu können, und als
Dank stiehlt man ihnen dann auch noch den wohlverdienten Ruhestand.
Das ist ein beispielloser Verrat am Generationenvertrag! Ein System,
das die Fleißigen eiskalt bestraft und gleichzeitig jene fürstlich
entlohnt, die keinen Beitrag zu unserer Gesellschaft leisten, werden
wir Freiheitliche mit aller politischen Härte bekämpfen!“

Abschließend forderte Hafenecker einen sofortigen Stopp dieses
politischen Raubzugs gegen die eigene Bevölkerung. „Die Österreicher
haben endgültig genug von dieser Verlierer-Koalition, die unser Land
sehenden Auges an die Wand fährt. Wer den Menschen erst das Geld aus
der Tasche zieht, unsere Bauern im Stich lässt und den Bürgern dann
auch noch die Pension rauben will, hat jeden Regierungsanspruch
verwirkt“, betonte der freiheitliche Generalsekretär. Es brauche
endlich wieder eine Politik der Vernunft, die den eigenen Leuten
diene und nicht den verschrobenen Fantasien einer abgehobenen Elite.
„Nur mit einer starken FPÖ wird sichergestellt, dass Österreich und
seine Leistungsträger wieder an erster Stelle stehen. Wir stellen uns
mit aller Vehemenz gegen die unverschämten Angriffe auf die eigene
Bevölkerung!“, schloss Hafenecker.