FPÖ – Hafenecker: „Bures rechtfertigt Pensionsraub – SPÖ verrät die eigene Bevölkerung!“

Wien (OTS) – FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian
Hafenecker,
MA, bezeichnete heute die Aussagen der Dritten
Nationalratspräsidentin Doris Bures in der „ORF-Pressestunde“ als
„zynisch und völlig realitätsfremd“. Ihr Versuch, den Pensionsraub
der schwarz-rot-pinken Verliererkoalition schönzureden, sei nichts
anderes als ein „Reigen an haltlosen Rechtfertigungsversuchen“ und
eine Demütigung für Hunderttausende Senioren, die ihr Leben lang
gearbeitet und das Land aufgebaut hätten.

„Wenn Bures von ‚sehr, sehr schwierigen Entscheidungen‘ spricht,
ist das eine Verhöhnung der Pensionisten. Die wirklich schwierigen
Entscheidungen haben jene Menschen zu treffen, die am Monatsende
nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete, ihre Heizung oder ihre
Lebensmittel bezahlen sollen. Während die Systemparteien Milliarden
für Asylchaos, EU-Bürokratie und fragwürdige Klimaprojekte
verschwenden, sollen unsere Senioren den Gürtel enger schnallen. Das
ist ein Verrat an jener Generation, die unseren Wohlstand überhaupt
erst ermöglicht hat“, so Hafenecker.

„Bures klopft sich und ihren Freunden der ‚liberalen Demokratie‘
von ÖVP und NEOS auf die Schulter, weil sie gemeinsam gegen die FPÖ
auftreten. Damit gibt sie offen zu, worum es wirklich geht: um den
Machterhalt des Systems – gegen die Interessen der eigenen
Bevölkerung. Die SPÖ hat damit ihre letzte Glaubwürdigkeit verspielt.
Wenn sogar der Pensionistenverband gegen die eigene Regierung
demonstrieren muss, ist das der beste Beweis dafür, dass die
Sozialisten ihre Glaub-, Vertrauens- und Vertragswürdigkeit verloren
haben. Bures’ Behauptung, die SPÖ sei ‚immer auf der richtigen Seite
gestanden‘, wird angesichts dieses massiven Angriffs auf die soziale
Sicherheit zur reinen Farce“, erklärte Hafenecker.

„Auch die suggestiven Fragen der ORF-Journalisten kamen Bures
gelegen, wenn es darum ging, den freiheitlichen Präsidenten des
Nationalrats Walter Rosenkranz und die FPÖ anzugreifen. Nach außen
hin gibt man sich staatstragend, hinterrücks wird aber gegen den
politischen Mitbewerber gehetzt. Walter Rosenkranz leistet als
Nationalratspräsident hervorragende Arbeit und lässt sich von solchen
durchsichtigen Manövern nicht beirren“, stellte Hafenecker klar.

„Diese Regierung ist am Ende. Ihr einziger gemeinsamer Nenner ist
der Angriff auf Wohlstand und Sicherheit der Österreicher. Es braucht
endlich eine Politik für unser Land und unsere Leute – und die wird
es nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl
geben, der den Pensionisten garantiert, was ihnen zusteht!“