FPÖ – Hafenecker: „Armin Wolfs Jammerei über ZIB2-Einladungen zeigt nur wieder, wie weltfremd der ORF tickt!“

Wien (OTS) – „Die Jammerei und Zahlenspielerei des ORF-Gagenkaisers
Armin Wolf
darüber, dass FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl ZIB2-Einladungen
nicht nachgekommen sei, zeigt, wie weltfremd man am Küniglberg
mittlerweile tickt. Im Gegensatz zu den Systempolitikern der
Verlierer-Ampel und den Systemlautsprechern im ORF lebt Herbert Kickl
nämlich nicht wie sie im Elfenbeinturm, sondern ist das ganze Jahr
hindurch bei den Menschen und bekommt so einen guten Eindruck von
ihren Sorgen und Ängsten. Deshalb vertrauen ihm und der FPÖ auch
immer mehr Österreicher, während sie den Systemparteien und ihrer
zwangssteuerfinanzierten Systempropagandaanstalt zu Recht das
Vertrauen entziehen. Das haben auch die tausenden begeisterten
Besucher des FPÖ-Neujahrstreffens erst am Samstag wieder
eindrucksvoll bewiesen“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär und
Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA zu aktuellen
Medienberichten über einen Blogeintrag von ORF-Moderator Armin Wolf:
„Dass ein ORF-Mitarbeiter, der seinen Bekanntheitsgrad nur seiner
zwangssteuerfinanzierten Position verdankt, überhaupt so einen
‚privaten‘ Blog betreiben kann, ist jedenfalls für sich schon
bemerkens- und hinterfragenswert.“ Außerdem sei es geradezu grotesk,
wenn ein ORF-Bonze wie er den Begriff „Propaganda“ in den Mund nehme:
„Propaganda – das ist die ‚Spezialität des Hauses‘ am Küniglberg, von
Corona über woke Gender-Ideologie bis hin zur Klimahysterie.“

Stocker, Babler, Meinl-Reisinger und Co. würden offenbar sofort
auf Abruf ins ORF-Studio tingeln, um von dort aus die Menschen mit
den immer gleichen leeren Ankündigungen zu verhöhnen, während sich
Herbert Kickl immer dann zu Wort melde, wenn er etwas wirklich
Wichtiges zu sagen habe. „Herr Wolf, seine mit Zwangsgebühren
finanzierten Kollegen in der ORF-Chefetage und auch andere, üppig mit
Inseratenmillionen auf Steuerzahlerkosten alimentierte Mainstream-
Medien überschätzen ihre Rolle mittlerweile völlig. Denn die Menschen
haben einseitige, voreingenommene und oft linksgedrallte
Berichterstattung längst satt und setzen vermehrt auf alternative,
wirklich freie Medien, um sich zu informieren. So gesehen ist das
aktuelle Lamento des Herrn Chefredakteur-Stellvertreters ohne
Chefredakteur vielleicht der dämmernden Einsicht geschuldet, dass er
und der ORF nicht mehr so wichtig sind, wie sie gerne wären. Dass man
sich jetzt auch nur auf die ZIB2 bezieht und die ORF-Sommergespräche
ausklammert, an denen Bundesparteiobmann Herbert Kickl jährlich
teilnimmt, untermauert dies nur“, so Hafenecker, der auch die
freiheitliche Forderung nach einer ORF-Reform samt Abschaffung der
Zwangssteuer erneuerte.