St. Pölten (OTS) – Der FPÖ-Spitzenkandidat für die Neunkirchen-Wahl
und
Landesgeschäftsführer Fiedler ist durch den Neunkirchen-Wahlkampf
offensichtlich zu viel an der frischen Luft. Nur mit einer Sauerstoff
-Vergiftung sind seine jüngsten Aussagen zu erklären. „Wenn Fake-News
-Fiedler vom ‚notwendigen Systemwechsel in Niederösterreich‘ spricht,
ist ihm offensichtlich entgangen, dass die Freiheitlichen nicht nur
Teil des Systems, sondern auch Partner in der Landesregierung sind.
Dort wird nicht gegenseitig blockiert, sondern gemeinsam für
Niederösterreich gearbeitet. Diesen Weg finden auch die
niederösterreichischen Landsleute gut, wenn zwei von drei mit der
Arbeit der Landesregierung zufrieden sind. Das sollte Fake-News-
Fiedler das nächste Mal bedenken, bevor er irrsinnige Wortspenden von
sich gibt“, so VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner.
Besonders stolz ist Fake-News-Fiedler auch darauf, dass er seit
vier Wochen in Neunkirchen unterwegs ist. „Das ist ja lieb, wenn sich
einer selbst dafür lobt, dass er seit vier Wochen etwas arbeitet. Wir
tragen seit 16 Jahren Verantwortung für Neunkirchen – ganz ohne
Skandale und Randale wie in der Neunkirchner FPÖ. Der Druck auf Fake-
News-Fiedler ist jedenfalls enorm, seine Angst vor dem eigenen
Parteichef Kickl groß. Denn nach der Einschüchterung der eigenen
Gemeinderäte, der Parteispaltung, dem Zusammenschnipseln von
Schlagzeilen und dem Chaos, das er angerichtet hat, hängt sein
politisches Schicksal ganz eng am Wahlausgang. Nicht verwunderlich,
ist er ja auch mit massiver Kritik aus den engsten eigenen Reihen
konfrontiert. Am 31. Mai geht es nicht um die weitere Karriere von
Fake-News-Fiedler, sondern um die Zukunft der Stadt Neunkirchen. Wer
Zusammenarbeit statt Streit will, kann daher nur Bürgermeister Peter
Teix und sein Team wählen“, so Zauner abschließend.