Wien (OTS) – „Die Ankündigung der schwarz-rot-pinken Regierung, ein
Verbot
sexualisierter Deepfakes rasch auf den Weg zu bringen, ist ein
weiteres Beispiel für reine Überschriftenpolitik ohne klare
Umsetzungsperspektive“, so FPÖ-Frauensprecherin NAbg Rosa Ecker zu
den aktuellen Plänen der Regierung.
„So wollen nun ÖVP, SPÖ und NEOS ein Verbot sogenannter
sexualisierter Deepfakes erarbeiten, konkrete gesetzliche
Formulierungen liegen jedoch noch nicht vor. Dass hier zunächst
wieder Arbeitsgruppen, runde Tische und Ankündigungen im Vordergrund
stehen, zeigt das Grundproblem dieser Regierung. Sie verwaltet
nämlich Probleme, anstatt sie zu lösen“, so Ecker.
„Die schwarz-rot-pinke Regierung ist auch in diesem Bereich vor
allem nur durch Ankündigungen aufgefallen, während echte Fortschritte
ausbleiben. Statt PR-Terminen braucht es endlich auch in der
Frauenpolitik eine klare Strategie“, forderte Ecker.