FPÖ – Deimek: „Regierung darf ÖBB-Ticketpreishammer nicht einfach durchwinken, sondern muss ihn verhindern!“

Wien (OTS) – Die heute im Zuge der ÖBB-Fahrplanpräsentation
bekanntgegebene
geplante Ticketpreiserhöhung kritisierte FPÖ-Nationalratsabgeordneter
Dipl.-Ing. Gerhard Deimek scharf und forderte die Bundesregierung,
insbesondere SPÖ-Verkehrsminister Hanke, dazu auf, „diesen
Preishammer keinesfalls durchzuwinken“. „Erst letztes Jahr wurden die
Bahnkunden mit einer Preiserhöhung von fast fünf Prozent zur Kasse
gebeten, jetzt folgt der nächste Hammer. Bahnfahren wird so in Zeiten
einer Rekordinflation weit über dem Eurozonenschnitt für immer mehr
Menschen finanziell unleistbar und unattraktiv“, so Deimek.

Es wäre an „einer gewissen Scheinheiligkeit“ nicht zu überbieten,
wenn die „Verliererampel“ einerseits gegenüber der Bevölkerung
andauernd den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel, insbesondere
die Bahn, propagiere und auf der anderen Seite einfach
Ticketpreiserhöhungen zulasse. „Autofahren wird mit der CO2-Steuer
und Co künstlich teurer gemacht, der Spritpreiswucher angeheizt und
beim öffentlichen Verkehr wird nun ebenso die Preisschraube
angezogen. Dass Mobilität ein alltägliches Grundbedürfnis der
Menschen ist, scheint der ‚Verliererampel‘ vollkommen egal zu sein
und das ist fatal die gesamte Bevölkerung!“, so der freiheitliche
Abgeordnete.