Wien (OTS) – Als „schockierende Eskalation der importierten Gewalt“
bezeichnete
heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Mag. Gernot Darmann, die jüngsten
Vorfälle in Wien, bei denen am Wochenende drei Passanten am
Westbahnhof bei einer Messerattacke mutmaßlich durch einen Somalier
teils schwer verletzt und drei Polizisten von Jugendlichen
krankenhausreif geprügelt wurden. Für Darmann sei dies die direkte
Konsequenz einer „völlig gescheiterten Sicherheits- und Asylpolitik
der Systemparteien von SPÖ, ÖVP, Grünen und NEOS“.
„Das blutige Wochenende in Wien ist kein Zufall, sondern das
direkte Ergebnis einer völlig verfehlten Politik der offenen Grenzen.
Während die Wiener Stadtregierung von einer ‚Insel der Seligen‘
schwärmt, verwandeln sich unsere Straßen in No-Go-Areas, in denen
importierte Gewalt und eine völlige Respektlosigkeit gegenüber
unserem Staat und seinen Vertretern regieren. Messerattacken und
Angriffe auf unsere Polizisten sind die grausame Ernte, die wir für
Jahre der naiven Multikulti-Träumereien und der Kapitulation vor
kriminellen Zuwanderern einfahren“, so Darmann.
Auch der brutale Angriff auf Exekutivbeamte durch einen
Jugendlichen mit ‚unbestimmter Staatszugehörigkeit‘ sei ein
Alarmsignal, das nicht länger ignoriert werden dürfe. „Wenn
jugendliche Gewalttäter unsere Exekutivbeamten gezielt sogar in der
Polizeiwache und einer Zelle angreifen und krankenhausreif prügeln,
dann ist die rote Linie nicht nur überschritten, sie wurde
pulverisiert. Das ist ein Angriff auf den Rechtsstaat selbst! Unsere
Polizisten werden von der Politik im Stich gelassen, mit
Samthandschuhen gegen hochaggressive Täter vorgeschickt und von einer
linken Justiz und Politik dann oft noch als die eigentlichen Täter
hingestellt. Damit muss endlich Schluss sein! Wir brauchen volle
Rückendeckung für unsere Polizei und nicht die ständige Relativierung
durch selbsternannte Menschenrechtler und Willkommens-Klatscher“,
erklärte der freiheitliche Sicherheitssprecher.
Abschließend forderte Darmann eine radikale Wende in der
Sicherheitspolitik: „Diese Zustände sind untragbar und eine
Bankrotterklärung für den Innenminister und die gesamte Verlierer-
Koalition. Wir Freiheitliche fordern eine sofortige Wende: Null-
Toleranz gegenüber kriminellen Ausländern, konsequente Abschiebungen
statt teurer Integrations-Experimente und den umfassenden Schutz
unserer Grenzen. Nur eine ‚Festung Österreich‘ unter einem
Volkskanzler Herbert Kickl kann die Sicherheit für unsere Bevölkerung
wiederherstellen, bevor es zu spät ist!“