Wien (OTS) – In der Nacht auf Montag ereignete sich in Wien ein
erschütterndes
Verbrechen. Ein 21-jähriger Syrer soll eine 16-Jährige unter einem
Vorwand in sein Auto gelockt, sie in die Lobau gefahren und dort
vergewaltigt haben. Besonders brisant an diesem Fall sei der Umstand,
dass der Tatverdächtige in einem anderen Bundesland bereits wegen
einschlägiger Delikte angezeigt worden war.
Für den FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann zeige dieser
Vorfall einmal mehr das völlige Versagen der amtierenden
Bundesregierung in Fragen der Sicherheit und Migration. „Es ist ein
sicherheitspolitischer Totalschaden der Sonderklasse. Da spaziert ein
einschlägig bekannter Syrer völlig unbehelligt durch unsere
Hauptstadt, nutzt die Hilflosigkeit eines jungen Mädchens schamlos
aus und zerstört ein Leben. Was macht dieser Täter überhaupt noch in
Österreich? Warum wurde er nicht längst außer Landes gebracht,
nachdem er ja bereits ‚einschlägig‘ bekannt gewesen sein soll?“,
kritisierte Darmann die Zustände scharf.
Die Verlierer-Koalition trage laut dem freiheitlichen
Sicherheitssprecher die volle politische Verantwortung für derartige
Gewaltexzesse. Die Systemparteien würden tatenlos zusehen, wie die
Sicherheit der eigenen Bevölkerung auf dem Altar einer völlig
verfehlten Willkommenskultur geopfert werde. „Während die Dilettanten
in der Regierung die Bürger mit immer neuen Steuern und Verboten
drangsalieren, breiten sie für kriminelle Zuwanderer den roten
Teppich aus. Diese importierte Gewalt ist das direkte Resultat einer
Asylindustrie, die von den Einheitsparteien künstlich am Leben
gehalten wird, und eines ÖVP-Innenministers, der sich durch seine
Untätigkeit zum Handlanger dieses Systems der Verantwortungslosigkeit
gemacht hat. Es ist ein unerträglicher Zustand, dass unsere Frauen
und Töchter auf den Straßen nicht mehr sicher sind, weil man sich
weigert, endlich und wirklich konsequent gegen die importierte
Kriminalität vorzugehen“, so Darmann weiter.
Abschließend forderte der FPÖ-Sicherheitssprecher ein sofortiges
Umdenken und harte Konsequenzen im Umgang mit straffälligen
Migranten. Für Darmann sei es unabdingbar, dass Österreich endlich
wieder die Kontrolle über seine Grenzen zurückerlange: „Wir brauchen
keine leeren Worthülsen von sicherheitspolitischen Blindgängern aus
der ÖVP mehr, sondern einen sofortigen Asylstopp und die
kompromisslose Abschiebung von kriminellen Ausländern. Österreich
darf nicht länger das Paradies für importierte Gewalttäter sein. Nur
eine echte Festung Österreich kann den Schutz unserer Bevölkerung
wiederherstellen!“