Wien (OTS) – „Die jüngste Asylstatistik für Österreich zeigt einen
Rückgang der
originären Asylanträge um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist
aber ganz und gar kein Grund zum Feiern, denn bis Ende September
wurden heuer immer noch 13.032 Asylanträge in Österreich gestellt.
Das Ziel muss aber eine schwarze Null sein! Mit der Showpolitik von
Stocker und Karner wird das aber nicht gelingen, ganz im Gegenteil,
denn sie lassen die Grenzen weiter sperrangelweit für illegale
Einwanderer offen!“, stellte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg.
Gernot Darmann klar.
„Die meisten Asylanträge stammten erneut von Syrern, und heuer
waren bisher Afghanen die antragsstärkste Nation – 4.249 Menschen
haben in Österreich um Asyl angesucht. Dieser Umstand zeigt klar,
dass Stockers groß angekündigte Ansage, Abschiebungen nach Syrien und
Afghanistan zum Standard machen zu wollen, keinerlei Bremswirkung auf
diese Einwanderung in unser Sozialsystem hat und auch künftig nicht
haben wird – schon allein deshalb nicht, wenn ÖVP-Innenminister
Karner nur zizerlweise Syrer abschiebt. Die Ankündigungen des
gescheiterten ÖVP-Innenministers, von seiner ‚Abschiebeoffensive‘ bis
zum ‚Asylstopp für Syrer‘, sind nichts anderes als heiße Luft, mit
der die Bevölkerung verhöhnt wird! “, so Darmann weiter.
„Unsere Bevölkerung hat ein Recht auf eine konsequente
Asylpolitik mit sicheren Grenzen, einen wirksamen Asylstopp und vor
allem eine echte Abschiebeoffensive, die hält, was sie verspricht.
Gefragt ist nicht die nächste ÖVP-Showpolitik, sondern echte
Verantwortung und entschlossenes Handeln“, betonte der freiheitliche
Sicherheitssprecher.
„Daher braucht unser Land eine völlige Wende in der Asyl- und
Einwanderungspolitik. Eine Politik, die endlich wieder die
Interessen, die Sicherheit und das Recht auf Heimat der eigenen
Bevölkerung an die oberste Stelle rückt – eine ‚Festung Österreich‘.
In Wahrheit zeigen nämlich ÖVP-Kanzler Stocker und sein Innenminister
Karner Tag für Tag, dass sie Politik für die Österreicher weder
können noch wollen“, erklärte Darmann.