FPÖ – Berger zu Kriminalstatistik: Jugendkriminalität explodiert in Wien

Wien (OTS) – Der Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan
Berger zeigt sich
angesichts der aktuellen Kriminalstatistik 2025 schockiert über den
dramatischen Anstieg der Jugendkriminalität: „Die Zahlen explodieren
und SPÖ, ÖVP und NEOS haben bei der Kriminalitätsbekämpfung völlig
versagt. Trotz der vor zwei Jahren angekündigten Maßnahmen ist bis
heute nichts passiert. Die damalige Aktion von SPÖ-Bürgermeister
Ludwig, ÖVP-Innenminister Karner und NEOS-Chef Wiederkehr am
Reumannplatz war nichts anderes als eine billige PR-Show“, so Berger
zum Anstieg von über 18 Prozent bei den 10- bis 14-Jährigen im
Vergleich zum Vorjahr.

Gescheitert seien auch die von der SPÖ propagierten Maßnahmen wie
Parkbetreuung und der Ausbau von Jugendzentren: „Hier wird viel
Steuergeld in rote Parteistrukturen gepumpt, ohne dass irgendeine
messbare Verbesserung eintritt. Diese ideologisch motivierten
Projekte sind gescheitert.“

Zudem sei der Anteil ausländischer Tatverdächtiger erneut
gestiegen und liege mittlerweile bei nahezu 60 Prozent. „Diese
Entwicklung ist das direkte Ergebnis der fatalen Willkommenspolitik
der Ludwig-SPÖ seit dem Jahr 2015. Diese hat uns nicht nur horrende
Kosten bei den Sozialausgaben beschert, sondern auch die Kriminalität
massiv ansteigen lassen“, so Berger.

Die FPÖ fordert als Konsequenz die Senkung des
Strafmündigkeitsalters von 14 auf 12 Jahre. „Es kann nicht sein, dass
immer jüngere Täter schwere Straftaten begehen, ohne dass der
Rechtsstaat wirksam eingreifen kann. Der linke Kuschelkurs gegenüber
jungen Straftätern ist der völlig falsche Weg. Wer glaubt, mit
Freizeitangeboten und sozialpädagogischen Experimenten Kriminalität
einzudämmen, verkennt die Realität auf Wiens Straßen“, betont der
Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher.