FPÖ – Belakowitsch: „Regierung plant Raubzug bei Pensionisten, Familien und Arbeitnehmern!“

Wien (OTS) – Als „Frontalangriff auf den hart erarbeiteten Wohlstand
der
Österreicher“ bezeichnete heute die FPÖ- Klubobmannstellvertreterin
und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die
vom Fiskalrat vorgelegte „Giftliste“ an Sparvorschlägen. Für
Belakowitsch sei dies der unverhohlene Plan der Verlierer-Koalition,
das eigene Totalversagen bei der Budgetpolitik auf dem Rücken der
Bevölkerung auszutragen. „Diese Vorschläge sind der reinste soziale
Horror. Hier wird nichts anderes als ein Raubzug bei jenen geplant,
die unser Land aufgebaut haben und täglich am Laufen halten: bei
unseren Pensionisten, Familien und den fleißigen Arbeitnehmern. Die
enthemmte sozialpolitische Eiseskälte dieser Regierung kennt offenbar
keine Grenzen mehr“, so Belakowitsch.

Die FPÖ-Sozialsprecherin kritisierte die Stoßrichtung der
Vorschläge des Fiskalrates aufs Schärfste: „Hier wird der Plan für
die systematische Plünderung der Bevölkerung offengelegt. Während
diese Regierung Milliarden für die Asylindustrie, ideologisch
agierende NGOs, sinnlose Klimaprojekte und den Brüsseler Zentralismus
verschleudert, sollen jetzt unsere Pensionisten, Familien und die
fleißigen Pendler die Zeche für dieses Totalversagen zahlen. Die
Wiedereinführung der kalten Progression ist nichts anderes als eine
heimliche Steuererhöhung durch die Hintertür, und die Kürzung der
Pensionen ist ein Schlag ins Gesicht für die Lebensleistung von
Millionen Österreichern und eine Anhebung des gesetzlichen
Pensionsantrittsalters generiert schlussendlich noch mehr
Arbeitslose!“

Dieser soziale Kahlschlag werde mit den Freiheitlichen nicht zu
machen sein, stellte Belakowitsch klar. „Anstatt die eigene
Bevölkerung zu schröpfen, muss endlich dort der Sparstift angesetzt
werden, wo das Geld der Österreicher sinnlos verpulvert wird. Schluss
mit den Milliarden-Geschenken ans Ausland, Schluss mit der
Alimentierung der Asylindustrie, Schluss mit dem teuren Genderwahn
und Schluss mit den Milliardenzahlungen an den Brüsseler Moloch und
in die Kriegstreiberindustrie der Eliten. Wir werden diesen Angriff
auf unsere soziale Heimat mit allen Mitteln bekämpfen. Es ist höchste
Zeit für eine Politik mit einem Volkskanzler Herbert Kickl an der
Spitze, die zuerst an unsere eigenen Leute denkt!“, so Belakowitsch
abschließend.