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FPÖ – Belakowitsch: „Pensionisten sind nicht der Bankomat der Nation – Nein zu Pensionsantritt mit 67!“

Wien (OTS) – Den heutigen Forderungen von Wifo-Chef Gabriel
Felbermayr nach einer
Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre sowie einer
Koppelung an die Lebenserwartung erteilte die FPÖ-Sprecherin für
Arbeit und Soziales und Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Dagmar
Belakowitsch heute eine klare Absage. Für die Freiheitlichen sei es
inakzeptabel, dass die Lebensleistung der älteren Generation durch
derartige Pläne entwertet werde.

„Die Pensionisten dürfen nicht länger der Bankomat der Nation
sein, bei dem sich diese dilettantische Verlierer-Koalition und ihre
Einflüsterer nach Belieben bedienen! Es ist eine absolute
Respektlosigkeit, den hart arbeitenden Österreichern auszurichten,
sie sollen gefälligst bis zum Umfallen schuften, nur weil die
Systemparteien unser Steuergeld lieber für die Asylindustrie und
ideologische Prestigeprojekte beim Fenster hinauswerfen“, kritisierte
Belakowitsch scharf.

Dass die geburtenstarken Jahrgänge, die in den kommenden Jahren
ihren Ruhestand antreten, eine demografische Herausforderung
darstellten, sei unbestritten. Belakowitsch betonte jedoch, dass der
Gipfel dieser Entwicklung bis zum Jahr 2035 überschritten sein
dürfte. Panikmache sei daher völlig fehl am Platz.

„Anstatt die Menschen mit der ständigen Drohung eines höheren
Antrittsalters zu terrorisieren, braucht es endlich eine Politik, die
an den echten Stellschrauben dreht. Die Lösung liegt nicht in einer
Bestrafung der Älteren, sondern in einer vernünftigen
Wirtschaftspolitik, die echtes Wachstum ermöglicht, und in einer
echten Familienpolitik, die dafür sorgt, dass Familien wieder mehr
als ein Kind haben können“, erklärte die freiheitliche
Sozialsprecherin.

„Wer die Wirtschaft entfesselt und die heimischen Familien
stärkt, bringt auch wieder mehr Menschen in Beschäftigung und sichert
unser Pensionssystem nachhaltig ab. Die FPÖ wird jedenfalls nicht
zulassen, dass der wohlverdiente Ruhestand der Österreicher auf dem
Altar der schwarz-rot-pinken Realitätsverweigerung geopfert wird“, so
Belakowitsch abschließend.