FPÖ – Belakowitsch: „AK-Zwangsbeiträge und Steuer-Gier: SPÖ-Anderl will Österreicher rupfen!“

Wien (OTS) – Eine „frontale Attacke auf alle Leistungsträger und den
Mittelstand“
ortete heute die FPÖ-Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg. Dr.
Dagmar Belakowitsch, in den Forderungen von AK-Präsidentin Renate
Anderl. In der ORF-„Pressestunde“ habe die SPÖ-Funktionärin einmal
mehr bewiesen, dass es den Sozialisten ausschließlich darum gehe, den
hart arbeitenden Menschen in Österreich das Geld aus der Tasche zu
ziehen, um das eigene rote System zu mästen.

„Anderls sozialistischer Umverteilungswahn in Reinkultur ist an
Dreistigkeit kaum zu überbieten. Während die Österreicher unter der
Rekord-Teuerung ächzen, die diese Verlierer-Koalition zu verantworten
hat, träumt die SPÖ-Gewerkschafterin von neuen Vermögens- und
Erbschaftssteuern. Hier soll Geld besteuert werden, das bereits
unzählige Male versteuert wurde. Kein einziger Vorschlag kommt von
Anderl, wie man im aufgeblähten System sparen könnte. Die SPÖ und
ihre Vorfeldorganisationen sitzen wie die Made im Speck im System und
wollen nur eines: noch mehr Steuergeld, um es an die eigene Klientel
zu verteilen“, so Belakowitsch.

Die Ursache des Übels sei für die freiheitliche Sozialsprecherin
die AK-Zwangsmitgliedschaft: „Jeder Arbeitnehmer wird gezwungen,
dieser SPÖ-Vorfeldorganisation beizutreten und monatlich bis zu 30
Euro an Zwangsbeiträgen abzuliefern. Dieses Geld fehlt den Familien
am Monatsende. Wenn die Arbeiterkammer so eine tolle Arbeit für ihre
Mitglieder leistet, wie Frau Anderl immer behauptet, dann werden die
Menschen auch freiwillig einen Beitrag zahlen. Aber die SPÖ weiß,
dass ihr Kartenhaus ohne diesen Zwang sofort zusammenbrechen würde.
Wir Freiheitliche sagen klar und deutlich: Schluss mit der
Zwangsbeglückung und der System-Abzocke durch die Arbeiterkammer!“

Abschließend kritisierte Belakowitsch die generelle Haltung der
SPÖ scharf: „Während man den eigenen Leuten in die Tasche greifen
will, fordert man gleichzeitig die Vollversorgung für Asylwerber.
Diese Partei ist ein Sanierungsfall und hat jeden Bezug zur Realität
der österreichischen Bevölkerung verloren. Es braucht endlich eine
Politik für die eigenen Leute, eine massive Entlastung für unsere
Leistungsträger und ein Ende der Zwangs-Systeme. Dafür stehen wir
Freiheitliche mit Volkskanzler Herbert Kickl an der Spitze!“