FPÖ-Antauer: „Stadlers Medien-Show mit SPÖ-Minister ist reine Selbstanklage“

Sankt Pölten (OTS) – „Dass Herr Stadler jetzt auch noch einen
SPÖ-Minister aus der
gescheiterten Verlierer-Ampel nach St. Pölten bestellt, ist eine
Selbstanklage und ein Schuldeingeständnis. Wer ernsthaft glaubt, mit
Auftritten von Mitgliedern der schlechtesten Bundesregierung aller
Zeiten Probleme lösen zu können, entlarvt sich selbst. Das ist genau
jene Politik, von der die Menschen die Nase voll haben“, kommentiert
FPÖ St. Pölten Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer das heutige
Pressestatement von Bürgermeister Stadler, SPÖ-Verkehrsminister Hanke
und SPNÖ-Chef Hergovich zum LUP-Bus.

Denn Fakt ist: Die Stadt hat die entscheidende Frist verpasst und
bis heute keine Entscheidung getroffen, welche Bus-Variante überhaupt
umgesetzt werden soll. Die Behauptungen der Stadt, die Planungen
seien abgeschlossen, sind nur realitätsfremd, denn der NÖVOG liegt
nicht mal ein konkretes Konzept für die Umsetzung vor.

Auch Stadlers Verweise auf die E-Bus-Flotte im blauen Wels sind
nur Fake News: „Die Flotte besteht dort aus 2 E-Bussen und sonst nur
aus Dieselfahrzeugen. Stadler hat in St. Pölten aus Unfähigkeit,
Unwillen und Unwissenheit seine Hausaufgaben nicht gemacht und
riskiert damit, dass ab Sommer 2027 kein Bus mehr fährt“, stellt
Antauer klar und erteilt der 10 Millionen teureren Luxus-E-Bus-
Variante wiederholt eine klare Absage.

„Wenn Stadler so ein Fanboy dieser Bundesregierung ist, dann soll
er seinen Schreibtisch räumen und nach Wien gehen. Hier hat sich ein
System gefunden, das sich gegenseitig stützt und absichert und
dazwischen werden die Bürger zerrieben. Große Worte, schwache Politik
und am Ende zahlen wieder jene den Preis, die sich ehrliche Arbeit
und Lösungen erwarten – nämlich unsere fleißigen Landsleute“,
schließt Antauer.