Sankt Pölten (OTS) – „Die Katze ist aus dem Sack. Das falsche Spiel
des amtierenden SPÖ-
Bürgermeisters Stadler kommt immer mehr ans Tageslicht“, kommentiert
FPÖ St. Pölten-Spitzenkandidat Landesrat Martin Antauer die jüngsten
Aussagen im NÖN-Interview.
Stadler fordert einen „längst überfälligen zweigleisigen Ausbau
und die Elektrifizierung der Bahnstrecken nach Krems bzw. ins
Traisental“. „Der Ausbau auf der Traisentalbahn ist in vollem Gange
und wird Ende 2027 fertiggestellt. Die Strecke wird derzeit
elektrifiziert. Die Bahnhöfe werden modernisiert und barrierefrei.
Herr Stadler soll seine Hausaufgaben machen, anstatt den Menschen
Sand in die Augen zu streuen. Während er davon träumt, dass die
Schieneninfrastruktur verbessert wird, setzen wir Freiheitliche das
in Regierungsverantwortung längst um“, kontert Martin Antauer.
Auch der zweigleisige Ausbau zwischen Herzogenburg und St. Pölten
ist in Planung und Vorbereitung. Noch heuer starten dazu die
Verhandlungen zwischen dem Land Niederösterreich und den ÖBB. Die
Fertigstellung ist jedenfalls für 2031 geplant. Ebenso ist die
fahrzeugseitige Elektrifizierung auf der Strecke Krems – St. Pölten
durch die Bestellung von Akkuzügen längst auf Schiene. „Entweder ist
Stadler schlecht beraten, oder er spielt ein falsches Spiel auf dem
Rücken der Bevölkerung. Beides bringt die Bevölkerung nicht ans
Ziel“, sagt Antauer.