Wien (OTS) – Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG
begrüßt die
bei der Regierungsklausur definierten Schlüsseltechnologien der
Industriestrategie als wichtigen Schritt zur Stärkung des Wirtschafts
– und Innovationsstandorts Österreich. Die gezielte Förderung von
Schlüsseltechnologien wie etwa Künstlicher Intelligenz, Quanten-,
Energie- und Umwelttechnologien schaffe langfristige
Planungssicherheit für Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
„Die Industriestrategie setzt dort an, wo Österreich bereits
stark ist, und stärkt gezielt jene Technologien, die für
Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und Beschäftigung entscheidend
sind“, sagt Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG.
„Die gezielten Investitionen in Schlüsseltechnologien sollen dazu
beitragen, Forschung rascher in marktfähige industrielle Anwendungen
zu bringen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich zu
stärken“, so FFG-Geschäftsführerin Karin Tausz.
Die im Forschungs-, Technologie- und Innovationspakt (FTI-Pakt)
vorgesehenen Mittel bis 2029 bilden dabei das finanzielle Fundament
für Investitionen in zentrale Zukunftstechnologien. Die FFG setzt
diese Schwerpunkte mit bestehenden technologieoffenen und
thematischen Förderinstrumenten entlang der gesamten Innovationskette
um.