München (OTS) – Die Filmförderungsanstalt (FFA) hat im Zuge der
diesjährigen
Referenzmittelvergabe 2026 die leistungsstärksten Produzenten und
Verleiher deutscher Filme ausgezeichnet. Constantin Film wurde dabei
erneut als „FFA-Branchentiger“ im Bereich Produktion und Verleih
geehrt. Damit ist Constantin zum 16. Mal doppelter Branchentiger.
Die FFA-Referenzförderung richtet sich an Unternehmen, deren
Produktionen im Vorjahr sowohl an der Kinokasse als auch bei
Filmpreisen und Festivals herausragende Ergebnisse erzielt haben.
Möglich gemacht haben diesen Erfolg für die Constantin Film im
letzten Jahr u.a. Filme wie DAS KANU DES MANITU, 22 BAHNEN, PUMUCKL
UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS und EIN MÄDCHEN NAMENS WILLOW. Als
Produzent erhält die Constantin Film eine Fördersumme von 2,37 Mio.
Euro für insgesamt 10 Filme. Als Verleiher kommt Constantin Film auf
eine Fördersumme von 3,04 Mio. Euro für ebenfalls 10 Filme.
„Der Branchentiger bedeutet uns sehr viel – vor allem als
Bestätigung, dass unsere Filme beim Publikum ankommen“, sagt Oliver
Berben, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film. „Die Auszeichnung
gehört unserem gesamten Team und unseren Co-Produzenten, ohne die
dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.“
Die Referenzförderung der FFA ist eine erfolgsbasierte Förderung
und somit ein wichtiger Bestandteil für Produzenten innerhalb des
deutschen Fördersystems. Ihre Höhe errechnet sich aus einem
Punktesystem, dem der Besuchererfolg im Kino sowie Filmpreis- und
Festivalauszeichnungen zugrunde liegen. In diesem Jahr entsprach der
Wert pro Referenzpunkt 0,99 Euro für Produktionen. Die FFA-
Referenzfördergelder können von den Produktionsfirmen innerhalb von
drei Jahren für neue Kinoprojekte genutzt werden.