salzburg (OTS) – Eder ist Vize-Vorsitzende der Bürgerbewegung
#fairändern, die
österreichweit tätig ist: „Wir sehen den Druck, dem viele Schwangere
ausgesetzt sind und wir wünschen uns ein Salzburg, in dem alles getan
wird, um jeder einzelnen Frau, jeder Familie, das Ja zum – auch
ungeplanten – Kind zu ermöglichen.“
Unterstützt wird sie dabei unter anderem von Dr. Ursula Fürst (
Vizepräsidentin Ärzteforum für das Leben), Julia Gehmacher (
Unternehmerin), Dr. Eugen Banauch (Leiter des Forschungsmanagements
Mozarteum), Michi Sebald (Präsident a.D. Down-Syndrom Österreich).
Die Landtagsabgeordneten Karin Berger (FPÖ) und Dr. Josef Schöchl (
ÖVP) bringen die Petition offiziell ein.
Zwtl.: Gemeinsam wird von der Salzburger Landesregierung gefordert:
1. Studien und Zahlen zum Schwangerschaftsabbruch, um konkreten
Handlungsbedarf festzustellen
2. Umfassende Informationen, Unterstützung und
familienorientierte Maßnahmen für schwangere Frauen
3. Positive Kampagne zu Schwangerschaft, Adoption und Pflege
#fairändern kämpft seit vielen Jahren für gerechtere
Rahmenbedingungen für Frauen, insbesondere bei ungeplanter
Schwangerschaft. Der Rückenwind aus der Bevölkerung ist enorm: So
wurden 2018 im Zuge einer Parlamentarischen Bürgerinitiative über
61.000 Unterschriften gesammelt. Vereinsvorsitzende Petra Plonner
spricht aus ihrer Beratungserfahrung: „Frauen treiben nicht aus
Überzeugung ab, sondern aus Verzweiflung. Der Druck zur Abtreibung
ist enorm. Den müssen wir beenden und reale Alternativen schaffen!“
Erstunterzeichnerin Eder, Elementarpädagogin und Mutter von drei
Kindern, ruft alle Bewohner und Bewohnerinnen des Bundeslands
Salzburg auf, diese wichtigen Anliegen auch online zu unterschreiben.
Die Landtagsdirektion wird in Kürze den Link zur Online-Petition
freigeben (siehe auch www.fairändern.at ). Die Petition wird
voraussichtlich am 11. März im Petitionsausschuss behandelt werden.