Wien (OTS) – „Zu Rekord-Steuern, -Arbeitskosten und Bürokratieaufwand
noch ein
Energiekostenanstieg um 60% seit Jahresbeginn – das ist unleistbar!
Mit Lösungen für die Industrie und breite Wählerschichten war die
Regierung sehr schnell. Die KMU stellen 99% der Unternehmen im Land
und 66% der Beschäftigten: Die dürfen nicht überbleiben“, fordert der
Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung, Walter Veit,
angesichts der aktuellen Konjunkturanalysen.
Zwtl.: Veit: „Auch KMU und Tourismus brauchen rasche
Energiekostenbremse!“
Der Tourismus verbrauchte 2023 um zwei Drittel weniger Energie je
Nächtigung als 2008, die Energiekosten explodieren dennoch. „Man kann
Strom sparen, was man will, die Folgen der Kriege in der Ukraine und
jetzt im Iran machen nicht vor Branchengrenzen halt, die
Hilfsmaßnahmen der Regierung leider schon. Das gefährdet Unternehmen
und Arbeitsplätze bis in den letzten Winkel Österreichs“, fordert
Veit ein rasch eine Energiekostenbremse gezielt für KMU- und
Tourismus: „Hat die breite Mitte der Wirtschaft etwas falsch gemacht,
dass sie so konsequent ignoriert wird?“
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