Energie-Staatssekretärin Zehetner: Inflation sinkt auf 2,0 Prozent – (Energie-) Entlastungen der Bundesregierung zeigen Wirkung

Wien (OTS) – Die Teuerung in Österreich geht weiter zurück. Laut
aktueller
Schnellschätzung von Statistik Austria liegt die Inflationsrate im
Jänner 2026 voraussichtlich bei 2,0 Prozent. Damit wurde das von
Bundeskanzler Christian Stocker ausgegebene Inflationsziel erreicht.
Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung sind die deutlich
gesunkenen Energiepreise, die spürbar dämpfend auf die Inflation
wirken und Haushalte wie Betriebe entlasten. Energie-Staatssekretärin
Elisabeth Zehetner sieht darin ein wichtiges Signal für Menschen und
Betriebe im Land:

„Zwei Prozent Inflation bedeuten vor allem eines: mehr Luft zum
Atmen. Für Familien, für Betriebe und für alle, die in den
vergangenen Jahren mit steigenden Kosten zu kämpfen hatten. Es freut
mich, dass unsere Entlastung bei den Energiepreisen nun messbar wirkt
und im Alltag ankommt.“

Der Rückgang der Teuerung sei insbesondere auf die mit
Jahresbeginn wirksam gewordenen Maßnahmen der Bundesregierung im
Energiebereich zurückzuführen. So wurde die Elektrizitätsabgabe für
Haushalte auf das EU-Minimum gesenkt, für Unternehmen halbiert, die
Ökostromabgabe reduziert und der Anstieg der Netzkosten gedämpft.
„Bundeskanzler Christian Stocker hat klar gemacht, dass zwei Prozent
Inflation der Maßstab sind, an dem wir uns messen lassen. Dass wir
dieses Ziel nun erreichen, bestätigt unseren Kurs: gezielte
Entlastung, strukturelle Maßnahmen und Verantwortung für die Menschen
und den Standort“ , so Zehetner.

Auch für die Wirtschaft sei diese Entwicklung von großer
Bedeutung: „Sinkende und verlässlich planbare Energiekosten geben
Betrieben die notwendige Sicherheit. Sie schaffen Vertrauen für
Investitionen, ermöglichen Wachstum und sichern Beschäftigung und
sind damit ein zentraler Baustein für den Aufschwung am
Wirtschaftsstandort Österreich. Gerade im internationalen Wettbewerb
zählt jede Verbesserung der Rahmenbedingungen. Deshalb werden wir
auch 2026 an gezielter Standortpolitik, wie einer Senkung der
Lohnnebenkosten, dem konsequenten Abbau bürokratischer Hürden und
klaren Signalen für Unternehmertum, arbeiten.“