Salzburg/Wals (OTS) – In den vergangenen Monaten konnten die
gesammelten Spendengelder aus
den „dm Festessen“ 2024 an die teilnehmenden sozialen Einrichtungen
verteilt und somit wertvolle Projekte für Menschen in Not unterstützt
werden.
Wenn viele Menschen zusammenhelfen, entsteht Großes: Durch die
Spendenbereitschaft der dm Kundinnen und Kunden konnten im letzten
Advent beeindruckende 467.210 Ꞓ gesammelt werden. Damit erhielten 37
soziale Einrichtungen österreichweit Unterstützung – und rund 2.000
armutsbetroffene und obdachlose Menschen erlebten in der oft
schwierigen Vorweihnachtszeit ein festliches Drei-Gänge-Bio-Menü
voller Wärme und Gemeinschaft.
Zwtl.: Unterstützung über Weihnachten hinaus
Insgesamt 93.442 dm Kundinnen und Kunden beteiligten sich an der
Spendenaktion. Die Summe wurde für den Einkauf von frischer Bio-
Zutaten wie Fleisch und saisonalem Gemüse verwendet, während Produkte
aus dem dm Sortiment seitens dm gespendet wurden. In Zusammenarbeit
mit BIO AUSTRIA wurden die Lebensmittel über regionale Bio-Bäuerinnen
und -Bauern bezogen.
Die verbleibenden 450.000 Euro flossen direkt an die 37 teilnehmenden
sozialen Einrichtungen in ganz Österreich. Damit profitieren
armutsbetroffene Menschen nicht nur während der Adventzeit vom „dm
Festessen“, sondern auch langfristig im Alltag.
„Die Nachfrage nach Unterstützung ist angesichts steigender
Lebenshaltungskosten so hoch wie nie“, betont Harald Bauer,
Vorsitzender der dm Geschäftsführung. „Umso wertvoller ist die
außerordentlich hohe Spendensumme, die es uns ermöglicht, Menschen
weit über die Weihnachtszeit hinaus zu helfen.“
Zwtl.: Gesellschaftlicher Nutzen der Projekte
Die mit den Spendengeldern geförderten Organisationen setzen ganz
unterschiedliche, aber gleichermaßen wertvolle Schwerpunkte: Von Wohn
– und Beschäftigungsprojekten über kulturelle Teilhabe bis hin zu
Versorgungssicherheit und weiteren sozialen Initiativen. Alle leisten
auf ihre Art und Weise einen wertvollen Beitrag und verfolgen dabei
das gleiche Ziel: Angebote zu schaffen, die armutsbetroffenen
Menschen helfen, sich in die Gesellschaft bestmöglich einzugliedern
und sie im Alltag unterstützen.
Einige inspirierende Beispiele, die dank der „dm Festessen“-Spenden
umgesetzt werden konnten:
– VinziRast am Land (Alland/Niederösterreich) – Ehemals obdachlose
Menschen leben und arbeiten in Gemeinschaft, bauen Gemüse an und
entwickeln neue Lebensperspektiven. Mit dem Projekt Art4Help /
Help4Art wird mithilfe von kreativen Workshops und Ausstellungen die
Teilhabe an Kunst ermöglicht. Bewohnerinnen und Bewohner in
herausfordernden Lebenssituationen können sich individuell in diesem
Rahmen entfalten und gehen gestärkt daraus hervor.
– Caritas Haus Elisabeth (Stadt Salzburg) – Eine Einrichtung für
Personen, die Beratung, Versorgung und Begleitung in existenziellen
Notlagen bietet. Integrative Angebote wie ein Frühlingsfest sowie die
laufende Unterstützung bei der Wiedereingliederung in die
Gesellschaft können dank der Spende von dm ausgebaut werden.
– Pannonische Tafeln (Oberpullendorf, Burgenland) – Regionale
Lebensmittelhilfe für armutsbetroffene Menschen und Familien. Die
Spenden werden vor allem für die allgemeine Existenzsicherung der
Einrichtung sowie der Erweiterung des Angebots der Begegnungsräume
verwendet.
– Caritas Klimaoasen (Wien) – Begrünte Stadträume, die Begegnungen
ermöglichen und gleichzeitig aktiv gegen urbane Hitzeinseln wirken.
Die Klimaoasen haben im Sommer 2025 an Hitzetagen ein besonders
vielfältiges Publikum angezogen: ältere, oft auch einsame Menschen,
die zum Teil in schlecht isolierten Wohnungen leben, bis hin zu
armutsbetroffenen und obdachlosen Personen haben in den Einrichtungen
einen Zufluchtsort gefunden.
„Die Einrichtungen zeigen mit ihrer Arbeit, wie vielfältig und
wertvoll Hilfe sein kann – von Wohnprojekten bis hin zu kultureller
Teilhabe. Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Kundinnen
und Kunden so viel bewegen konnten. Und das Beste: Unsere Initiative
geht weiter. Auch im Dezember 2025 laden wir wieder dazu ein, mit
einer Spende Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen – in
der Weihnachtszeit und darüber hinaus“, so Harald Bauer.
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